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Dinkelscherben

11.11.2018

„Ich fühl’ mich Disco“

Auch für ein Freudentänzchen ist Dinkelscherbens Kapitän Maximilian Micheler (links) gerne zu haben.
Bild: Oliver Reiser

Mit ist Maximilian Micheler beim TSV Dinkelscherben schon der Dauerbrenner. Er verrät, auf welche Musik er steht und wann er das letzte Buch gelesen hat

Nach einem kurzen Zwischentief fand der TSV Dinkelscherben zuletzt wieder in die Spur zurück. Als Tabellendritter sind die Lila-Weißen in direkter Reichweite zu den Spitzenplätzen der Kreisliga Augsburg, am Sonntag geht es auf dem heimischen Kaiserberg gegen Suryoye Augsburg (14 Uhr). Ein echter Dauerbrenner beim TSV ist Maximilian Micheler, der schon in jungem Alter die Kapitänsbinde tragen darf. In der vergangenen Saison verpasste der 24-Jährige, der als Elektro-Inbetriebnehmer in Mindelheim arbeitet, kein einziges Spiel, in diesem Jahr fehlte der Mittelfeldmann nur beim Top-Spiel in Neusäß krankheitsbedingt. Micheler, der in Aretsried wohnt und zuvor beim TSV Fischach und bei der TSG Thannhausen kickte, erklärt in der AZ-Elferkette, welcher Song in der Dinkelscherbener Kabine nicht fehlen darf und warum er sich schon jetzt wieder auf den Sommer freut.

FCB oder BVB?

FCB natürlich, schon seit meiner Kindheit. Im Spitzenspiel gegen Dortmund hoffe ich heute auf einen knappen 2:1-Sieg.

Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Unter der Woche wegen der Arbeit zwangsweise Frühaufsteher, am Wochenende gerne länger. Das kommt auch auf den Abend zuvor drauf an (lacht).

Ordnungsfanatiker oder Chaot?

In der Arbeit und daheim bin ich meist Ordnungsfanatiker. Wenn ich aber mein Handy oder meinen Geldbeutel suche, dann wird es oft chaotisch.

Häuptling oder Indianer?

Häuptling. Als Kapitän sollte man vorangehen, diszipliniert sein und zum Training und Spiel immer da sein.

Bier oder Glühwein?

Im Sommer ein kühles Bier, im Winter Glühwein, wenn es draußen richtig kalt wird.

Fisch oder Fleisch?

Fleisch. Vor allem im Sommer wird viel gegrillt, ab und zu gibt es Fisch. Pizza geht natürlich auch immer.

Grätsche oder Techniker?

Eher Grätscher, als defensiver Mittelfeldspieler muss man eben viel abräumen. Da gibt es auch die ein oder andere Gelbe Karte (Anm. d. Redaktion: Schon neun Gelbe Karten in 15 Spielen).

Sommer oder Winter?

Ganz klar Sommer! Oft gehe ich im Fischacher Naturfreibad oder am Weiher baden, auch Fußball macht bei schönem Wetter mehr Spaß.

Helene Fischer oder AC/DC?

Hier gibt es nur eine Antwort: „Ich fühl mich Disco“ von Christian Steiffen, das läuft nach dem Spiel in Dauerschleife.

Buch oder Kino?

Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich mein letztes Buch in der Grundschule gelesen (lacht). Auch ins Kino gehe ich nicht so oft, da schaue ich lieber TV oder Serien.

Kreisliga oder Bezirksliga?

Die Kreisliga ist wegen der vielen Derbys und Zuschauer wirklich mega. Auf kurz oder lang sollte für unsere junge Mannschaft aber die Rückkehr in die Bezirksliga das Ziel bleiben. (ilia)

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