Hallenfußball

06.12.2013

Topstar-Cup wechselt den Besitzer

Der TSV Fischach gewann das Spiel gegen den TSV Zusmarshausen mit 1:0 durch das Tor von David Fischer und wurde somit Vorletzter.
Bild: Sonja Bierling

Stuttgarter Kickers lösen in Fischach Red Bull Salzburg ab

Fischach Während die Jungs auf dem Parkett dem Ball hinterherjagten, machte es sich die Turnierleitung beim U10-Topstar-Cup des TSV Fischach in hochmodernen Bürostühlen des Sponsors bequem, die Peter Wagner von der Firma Topstar zusätzlich zu der Unterstützung als Hauptsponsor mit der Stiftung „Kinderlachen“ für die Durchführung des Turniers gestiftet hatte.

In diesen Stühlen blieb das Schiedsgericht sogar in der heißen Endphase entspannt. Nicht einmal das Erstellen einer Sondertabelle um Platz vier bis sechs brachte sie aus der Ruhe. Hier zog der FC Augsburg den Kürzeren und belegte Platz sechs. Die Stuttgarter Kickers setzten sich souverän gegen die starken Konkurrenten durch. Titelverteidiger Red Bull Salzburg folgte mit Rang zwei, der TSV 1860 München landete auf dem dritten Platz.

TSV Steppach schafft den Sprung in die Eliterunde

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Sehr gut schlugen sich die Jungs vom TSV Steppach. Diese erreichten am ersten Turniertag den Einzug in den ersten Block (Gruppe E), welche die Plätze eins bis acht ausspielten. Und auch hier waren sie kein gefundenes Fressen für die „Großen“. Gegen den Club aus Nürnberg gelang Ihnen sogar ein 1:1-Unentschieden. Im zweiten Block (Gruppe F) kämpfte der TSV Dinkelscherben (Platz 13) und die SpVgg Westheim (Platz 14).

Überraschenderweise reihte sich im dritten Block unter die Vertreter des Landkreises auch die SpVgg Unterhaching. Gastgeber TSV Fischach wurde nach dem 1:0-Sieg gegen den TSV Zusmarshausen „nur“ Vorletzter (Tor durch David Fischer). Die SpVgg Langenneufnach sicherte sich noch einen Platz davor (Platz 18).

Große Freude zeigte sich beim „Torhüter des Tages“. Dumitru Canea spielt bei den Löwen eigentlich als Stürmer und ist nur ersatzweise zwischen den Pfosten gestanden. Als bester Spieler wurde Digon Kameri von Red Bull Salzburg geehrt.

Während der Siegerehrung bedankte sich Abteilungsleiter Uwe Bienert und Zweiter Bürgermeister Martin Merkle auch bei den zahlreichen Gasteltern. Diese ermöglichten, dass die Gastspieler während ihres Aufenthaltes gut untergebracht wurden.

Große Diskussionen gab es an den zwei Turniertagen über die Neueinführung der Futsal-Richtlinien in der kommenden Saison. Dies weist für die Veranstalter noch einige Hürden auf. (sobi)

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