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Kreisklasse Nordwest

18.11.2019

Unmittelbar vor dem Schlusspfiff fällt der Ausgleich

Das Entsetzen ist Stadtbergens Torhüter Stefan Burgermeister ins Gesicht geschrieben. Unmittelbar vor dem Schlusspfiff hat Auerbachs Comebacker Christian Amberger (am Boden) das 2:2 erzielt. Thomas Zott und David Schönenberg gratulieren.
Foto: Andreas Lode

Stadtbergen bringt in Auerbach einen 2:0-Vorsprung nicht über die Zeit. Emersacker wieder vorne

Mit einem 5:2-Sieg beim VfR Foret hat der FC Emersacker den spielfreien TSV Leitershofen an der Tabellenspitze der Fußball-Kreisklasse Nordwest überholt. Leitershofen hat jedoch noch ein Nachholspiel beim SV Ottmarshausen, der das Ortsderby beim TSV Neusäß II mit 3:1 gewann, zu absolvieren, während der Rest der Liga in die Winterpause geht. Dahin geht der TSV Diedorf nach dem 2:1-Sieg gegen den TSV Lützelburg mit einem guten Gefühl. Die TSG Stadtbergen konnte in Auerbach einen 2:0-Vorsprung nicht über die Zeit bringen. Endstand: 2:2.

(0:2). Eine frühe Führung erspielten sich die Gäste. Simon Ohnheiser netzte nach 14 Minuten zum 0:1 ein, Manuel Ludwig erhöhte auf 0:2 (33.). Nach dem Seitenwechsel kamen die Foreter besser ins Spiel und Tamer Erisci schoss den 1:2-Anschlusstreffer (60.). Nur drei Minuten später schlugen die Gäste durch Daniel Ullmann zurück (63.). Erneut Manuel Ludwig erhöhte auf 1:4 (75.). Zwei Zeigerumdrehungen später verwandelte Mehmet Er einen Elfmeter zum 2:4. In der Nachspielzeit machte Oliver Pelikan den Sieg für sein Team perfekt (90.+2). – Zuschauer: 50.

(0:2). Ein Spiel auf Augenhöhe konnte der SV Ottmarshausen verdient für sich entscheiden. Durch zwei Fehler der aufgrund von Verletzungen stark geschwächten Neusässer, gelang es den Gästen früh, die Führung zu übernehmen. Sebastian Kölbl machte das 0:1 (11.). In der 29. Minute erhöhte Marius Hackl auf 0:2, womit das Spiel eigentlich schon entschieden war. Nach der Halbzeit zeigten die Hausherren eine bessere Leistung und waren den Gästen zeitweise sogar überlegen. Allerdings reichte es trotz einiger Chancen nicht für einen Treffer. Bei den Ottmarshausern lief es deutlich besser: Lucas Hackl nutzte die erstbeste Möglichkeit zum 0:3 (89.). Den Ehrentreffer erzielte Selahattin Cakir in der Nachspielzeit (90.+1). – Zuschauer: 50.

(1:1). Den schnellen Führungstreffer durch Maximilian Mayer nach Vorarbeit von Stefan Micheler (8.) konnte Martin Schnierle postwendend ausgleichen (9.). Im restlichen Verlauf der ersten Hälfte waren die Hausherren zwar spielbestimmend, konnten dies aber nicht in Zählbares umwandeln. Die erste erwähnenswerte Aktion in Halbzeit zwei war eine Gelb-Rote Karte gegen Benedikt Wellkamp, der einen Konter regelwidrig stoppte. Daraufhin kam es jedoch zu einem Ruck in der Heimmannschaft, die fortan um jeden Ball kämpfte und sich für die kämpferische Leistung kurz vor Schluss belohnen konnte. Nach einem perfekten Schnittstellenball von Andre Köllmer konnte Stefan Micheler den Ball per schönem Lupfer in die Maschen befördern (85.). – Zuschauer: 50. (bewe)

(1:0). Den ersten und einzigen Treffer der ersten Hälfte erzielte Domenic Breitner in der 32. Minute. Nach dem Seitenwechsel konnten die Chancen dann aufseiten der Hausherren besser verwertet werden. In der 63. Minute erhöhte Emil Bese auf 2:0. Den Ehrentreffer für die Meitinger schoss Tobias Reiser (79.). Sven Friedrich und Anes Jusofovic stellten den 4:1-Endstand her (83./86.). – Zuschauer: 50.

(1:0). Den knapp 80 Zuschauern wurde ein kampfbetontes Spiel geboten, das in der ersten Halbzeit klar von der Heimmannschaft bestimmt war. In der 14. Minute stand Fabian Ringer goldrichtig und setzte den Ball nach einer noch tollen ersten Abwehrreaktion des Gästekeepers zum 1:0 in die Maschen. Im Anschluss verpasste es das Heimteam, den Vorsprung auszubauen. Wie verwandelt kamen die Weldener aus der Kabine. Auf einmal lief der Ball wie am Schnürchen durch die eigenen Reihen und das Team erspielte sich Chance um Chance. Ein Tor wollte allerdings erst durch einen zweifelhaften Elfmeterpfiff fallen (65.). Clemens Schneider verwandelte humorlos. In der hektischen Schlussphase ergaben sich für beide Seiten noch etliche Chancen, verwertet wurde allerdings keine mehr. – Zuschauer: 60. (mari-)

(0:1). Lange Zeit sahen die Gäste wie die sicheren Sieger aus, mit zwei Treffern in den letzten fünf Minuten sicherte sich die Heimelf wenigstens noch einen Punkt. Das 0:1 per Eigentor (10.) resultierte aus einem verunglückten Rettungsversuch aus circa 20 Metern! Danach hatten sowohl Thomas Zott als auch Christian Herr den Ausgleich für die SpVgg auf dem Fuß. Beide Male ging jedoch Gästekeeper Marco Burgermeister mit Glanzparaden als Sieger hervor. Mit dem 0:2 in der 69. Minute durch Dominik Nürnberger schien die Partie endgültig gelaufen. Mit dem Anschlusstreffer durch Michael Furnier aus kurzer Distanz per Kopf keimte nochmals Hoffnung im Lager der Heimelf auf. Und als alle bereits mit dem Schlusspfiff rechneten, staubte Christian Amberger nach einem Freistoß von Thomas Zott doch noch zum nicht mehr für möglich gehaltenen 2:2 ab. – Zuschauer: 50. (mira)

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