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Kreisliga Augsburg

18.05.2015

VfR Foret freut sich auf ein echtes Endspiel

Bereits zum Sprung in die Bezirksliga sind Ayhan Kara-Idris und der VfR Foret. Hier wird der Foreter Torjäger allerdings von Margertshausens Torhüter Thomas Wunn gefoult.
Bild: Andreas Lode

Warum nach dem 5:0 gegen Margertshausen schon ein Punkt zur Meisterschaft genügt

Mit einer überzeugenden, geschlossenen Mannschaftsleistung und einem 5:0-Sieg gegen den SSV Margertshausen hat sich der VfR Foret die Tabellenführung der Fußball-Kreisliga Augsburg wieder zurückerobert. Somit kommt es am kommenden Samstag zum entscheidenden Spiel zwischen dem Stadtwerke SV und dem VfR Foret (Anpfiff 15.30 Uhr). Ein Punkt genügt dem VfR Foret, um direkt in die Bezirksliga aufzusteigen, während Stadtwerke einen Sieg braucht. Der TSV Göggingen (0:0 in Horgau) und der TSV Diedorf (0:0 gegen Wulfertshausen) sind raus aus der Verlosung.

(3:0). Nicht wiederzuerkennen war der VfR Foret gegenüber seinem Donnerstagsspiel in Schwabegg. Von Anfang an ging es nur in eine Richtung – auf das Margertshauser Tor. Bis zur 20. Minute erspielte sich der VfR beste Chancen, ließ diese jedoch leichtfertig liegen. Den Torregen mit dem längst fälligen 1:0 eröffnete Rudi Kine mit einem abgefälschten Freistoß aus 20 Metern (25.). Als in der 38. Minute der sehr gut leitende Schiedsrichter Hayrettin Karakus nach einem Foulspiel an Ayhan Kara-Idris folgerichtig dann auf Strafstoß für Foret entschied, nutzte Rudi Kine die Chance und erhöhte auf 2:0. Kurz vor dem Pausenpfiff schloss Eugen Kunz einen schönen Alleingang mit dem 3:0 ab. Ein Aufbäumen der Gäste war auch im zweiten Spielabschnitt nicht zu erkennen. Zu souverän spulte der VfR sein Programm runter. In der 49. Minute schoss Erman Özer auf ein tolles Zuspiel von Ayhan Kara-Idris zum entscheidenden 4:0 ein. Alleine Kara-Idris hätte an diesem Tag bei genauerer Chancenverwertung dem SSV eine weitaus deutlichere Niederlage zuführen können. Auch beim 5:0 war er wieder beteiligt und bediente Eugen Kunz mustergültig, sodass dieser nur noch einschieben musste. Die einzig richtig gute Torchance für Margertshausen vereitelte der fehlerlos haltende VfR-Torhüter Fatih Korkmaz mit einer prächtigen Fußabwehr gegen Roland Horvath. (lexi)

. Horgaus Not-Elf schaffte mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung eine verdiente Punkteteilung. Im Gegensatz zum Vorrundenspiel agierten die Kleeblättler über die gesamte Distanz gut gestaffelt. Zwei herrliche Freistöße in den Anfangsminuten von Tobias Kirschner und kurz vor Schluss von Fabian Tögel gingen knapp neben das Gehäuse. In der 53. Minute fand bei einer guten Kombination zwischen Julian Kaiser und Maximilian Vogele der Ball auch nicht das erwünschte Ziel. Aber auch die Torchancen der Gäste waren begrenzt. Vor allem nach Seitenwechsel drängte der TSV die Platzherren in deren eigene Hälfte zurück. Doch die Gästestürmer Stephan Nießeler, Andreas Beltle und Florian Egger zeigten Schussschwäche oder FCH-Torwart Michael Feistle parierte souverän. (mase)

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. Im letzen Heimspiel sahen die Zuschauer in Diedorf trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten keine Tore. Die ersten Gelegenheiten ergaben sich für Diedorf durch Benjamin Keller. Doch erst setzte er den Ball neben das Tor, dann scheiterte er aus kurzer Distanz am Gästetorhüter. Dann war Wulfertshausen an der Reihe. Matthias Wörle traf den Pfosten und Adrian Würsching konnte frei vor TSV-Torhüter Ferdinand Ströhl diesen nicht überwinden. Der TSV Diedorf vergab dann kurz vor der Halbzeitpause eine unfassbare Dreifachchance. Zunächst traf Nikola Mukanov die Latte, den Nachschuss hämmerte dann Maximilan Ebert ebenso an den Querbalken, ehe Benjamin Keller den eigenen Spieler auf der Linie anschoss. Auch in der zweiten Hälfte übertrafen sich beide Teams im Auslassen bester Gelegenheiten. Nikola Mukanov, Andreas Schmidt und Maximilan Ebert vergaben aussichtsreich für Diedorf. Adrian Würsching und Matthias Wörle fanden kurz vor Schluss in Torhüter Ferdinand Ströhl ihren Meister. (leis)

(0:2). Bereits nach fünf Minuten rettete Max Seldschopf in höchster Not für die Ustersbacher. Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, wobei die Gäste die reiferen Spielanlagen und somit klareren Aktionen hatten. Ustersbach war bemüht, doch mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Max Seldschopf ging die Ordnung fast komplett verloren. Konsequenz daraus war, dass der FSV Lamerdingen sich zunehmend Chancen erarbeiten konnte. In der 36. Minute war es dann ein Eigentor, das die Gäste in Führung brachte. Kurze Zeit später nutzte Andreas Assner ein Geschenk der Ustersbacher Abwehr zum 0:2. Gleich nach der Halbzeit war das Spiel dann entschieden, als wiederum Andreas Assner einen schön vorgetragenen Spielzug zum 0:3 abschloss. Allerdings ließen die Hausherren die Gäste dabei gänzlich gewähren. Was folgte, war Sommerfußball pur und nicht sehr ansehnlich. Eigentlich hätte man sich von Ustersbach im letzten Heimspiel in der Kreisliga etwas mehr erhofft. (BiLa)

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