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Biontech und Pfizer beantragen EU-Zulassung für Corona-Impfstoff

13.04.2018

Zweimal Sekt und einmal Selters

Ziemlich strecken mussten sich Tim Wilde und der Bezirksoberligist TSV Gersthofen, um bei den A-Junioren der JFG Lech-Schmutter (links Michael Kottmair) mit 2:1 die Oberhand zu behalten.
Bild: Karin Tautz

Jugend-Fußball: JFG Lech-Schmutter fordert Favoriten

Im Viertelfinale des Landkreispokals war die JFG Lech-Schmutter in drei von vier Wettbewerben noch im Rennen. Zwei Mannschaften schafften gar den Sprung ins Halbfinale.

Die D-Junioren besiegten den FC Langweid in einem spannenden und umkämpften Spiel auf Augenhöhe mit 3:2. Den wichtigen Ausgleichstreffer erzielte Felix Bosch. In der 40. Minute setzte Tim Heitz einen Freistoß kurz nach der Mittellinie zum 2:1 ins Kreuzeck – ein „Tor des Monats“. Langweid ließ nicht locker und erzielte wiederum den verdienten Ausgleich. Laurin Prem sorgte für den viel umjubelten Siegtreffer.

Die B-Junioren empfingen den Bezirksoberligisten TSV Gersthofen. Hier rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen, denn nach einer halben Stunde stand es nach Toren von Andreas Sindl, Simon Bleimeir und Max Ostermeier sensationell 3:0 für den „Underdog“. Lorik Breca konnte kurz vor dem Halbzeitpfiff noch verkürzen. In der zweiten Halbzeit erhöhte erst Andreas Sindl in der Schlussminute auf 4:1, dann stellte Ajdin Zulic per Elfmeter den 4:2-Endstand her.

Die gleiche Paarung gab es dann nochmals bei den A-Junioren. Hier setzte sich der große Favorit TSV Gersthofen am Ende glücklich mit 2:1 durch. Über den gesamten Spielverlauf war von einem Zwei-Klasssen-Unterschied allerdings wenig zu sehen. Vor großer Kulisse erzielte Michael Kottmair den vermeintlichen Führungstreffer per Fallrückzieher, den der gute Schiedsrichter nicht anerkannte. Fast im Gegenzug gingen die Gäste durch ein Eigentor in Führung. Nach 65 Minuten konnte Thomas Stiglmeir seinen Fauxpas wiedergutmachen und das Spielgerät per Kopf zum viel umjubelten Ausgleich in die Maschen wuchten. Als sich die Zuschauer bereits auf ein Strafstoßschießen einstellten, gelang Marco Martens der „Lucky Punch“ für den Bezirksoberligisten. (ah-)

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