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Augsburg

27.01.2016

AfD-Chefin Petry in Augsburg - Das planen die Gegner

Frauke Petry von der AfD kommt im Februar nach Augsburg.
Bild: Ulrich Wagner

Am 12. Februar wird AfD-Vorsitzende Petry zum Neujahrsempfang der Partei in Augsburg erwartet. Dagegen formiert sich Widerstand.

Nach dem Eilantrag der Linken an die Stadt, den Auftritt von AfD-Vorsitzender Frauke Petry beim Neujahrsempfang der AfD am 12. Februar im Rathaus zu verbieten, formiert sich auch gesellschaftlicher Protest gegen die Alternative für Deutschland. Bei Facebook kursiert seit einigen Tagen ein Aufruf zu einer „Mahnwache gegen Rechtspopulismus“ auf dem Rathausplatz unter dem Motto „Frau Petry, Sie sind in der Friedensstadt Augsburg nicht willkommen!“.

Demonstration gegen Frauke Petry auf dem Rathausplatz

Ins Netz gestellt hat den Aufruf der Journalist Peter Hummel (Freie Wähler). Stand gestern gab es 364 Zusagen, darunter auch mehrere Stadträte. „Auch wenn nicht alle kommen, haben wir nicht damit gerechnet, dass das so abgeht“, sagt Hummel.

Inzwischen kooperiere man mit dem Augsburger „Bündnis für Menschenwürde“. Das Bündnis, das sonst mit regelmäßigen Kundgebungen gegen Neonazis Erfahrung hat, hat inzwischen bei der Stadt eine Veranstaltung auf dem Rathausplatz mit 50 bis 200 Teilnehmern angemeldet. Beginn soll um 18.30 Uhr sein. Der Neujahrsempfang der AfD im Oberen Fletz startet um 19.30 Uhr.

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Auseinandersetzung mit Peter Grab

Hummel ist bisher als scharfer Kritiker der Ausschussgemeinschaft von AfD und Peter Grabs WSA in Erscheinung getreten. Grab hat Hummel inzwischen auf Facebook öffentlich aufgefordert, klarzustellen, dass es sich beim Neujahrsempfang der AfD um keine Veranstaltung der Ausschussgemeinschaft handle.

AfD-Stadtrat Markus Bayerbach weist den Vorwurf des Rechtspopulismus zurück. „Offenbar setzt sich in gewissen politischen Kreisen immer mehr die Ansicht durch, Demokratie ertrage keine unterschiedlichen Meinungen und deshalb sollte jeder Andersdenkende ausgegrenzt werden. Zum Glück entscheiden darüber die Bürger und nicht die Links-Populisten.“ Petry Hetze gegen Flüchtlinge vorzuwerfen, sei eine „infame Unterstellung“. skro

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Die Diskussion ist geschlossen.

09.02.2016

Wo findet eigentlich die "Mahnwache für Demokratie und gegen Linkspopulismus" mit dem Motto "Frau Petry, willkommen in Augsburg!" statt?

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28.01.2016

Die Gegendemonstranten können randalieren soviel sie wollen, entscheiden wird der mündige Bürger an der Wahlurne und die von oben gesteuerten Randalierer haben dann das Nachsehen.

So hoffe ich wenigstens.

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28.01.2016

Ist unsere Demokratie so schwach? Warum werden aktuell eigentlich alle politischen Veranstaltungen egal ob von recht oder links immer durch Randalierer gestört. Darf es in einer Demokratie nicht verschiedene Meinungen geben. Darf sich ein einfacher Steuerzahler nicht auch mal die Reden auf den verschiedenen Veranstaltungen anhören und sich selbst seine Meinung bilden ohne Angst vor Flaschen und Pflastersteinwürfen haben zu müssen? Eines sollte uns Bürgern klar sein. Gegendemonstrationen bedeuten immer ein Gewaltpotential, weil sich in der Menge friedlicher Gegendemontranten nahezu immer Menschen verstecken die Ihre Meinung auch mit Gewalt gegen Andersdenkende durchsetzen wollen.

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27.01.2016

Offenbar setzt sich in gewissen politischen Kreisen immer mehr die Ansicht durch, Demokratie ertrage keine unterschiedlichen Meinungen und deshalb sollte jeder Andersdenkende ausgegrenzt werden....

;-)

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27.01.2016

Die Angst der Gutmenschen vor der AfD macht Hoffnung.

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08.02.2016

Da treiben unsere Politiker die Bevölkerung mit der Peitsche nach rechts und dann fangen Sie zu jammern an

Ps. Ich verstehe jeden Asylsuchenden der nach Deutschland will , egal ob Kriegsfüchtling oder Wirtschafstflüchtling ( verhungern ist auch kein schönerer tot als erschossen zu weden) aber alle hereinzubeten ohne Kontrolle geht halt gar nicht.Weniger Flüchtling qualifizierter integrieren würde mehr bringen.

Ihr großen Parteien handelt mit Hirn dann braucht ihr auch keine Angst vor der AFD zu haben. Aus diesem Grund wird die AFD wohl doch noch eine der großen Parteien werden

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