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17.02.2015

Als Maskierte Strafe zahlten

Zwei Archivare und das Augsburger Faschingsleben: Stellvertretende Leiterin Kerstin Lengger und Georg Feuerer vom Stadtarchiv haben beim Umzug des Stadtarchivs auch allerlei Narretei in den Händen. Die historischen Quellen belegen, dass Maskeraden am Lech im Mittelalter eine gefährliche Sache waren, später dann aber groß in Mode kamen.
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Zwei Archivare und das Augsburger Faschingsleben: Stellvertretende Leiterin Kerstin Lengger und Georg Feuerer vom Stadtarchiv haben beim Umzug des Stadtarchivs auch allerlei Narretei in den Händen. Die historischen Quellen belegen, dass Maskeraden am Lech im Mittelalter eine gefährliche Sache waren, später dann aber groß in Mode kamen.

Verfolgt, gefeiert und dann zu den Akten gelegt – der Fasching in Augsburg hatte erstaunliche Höhen und Tiefen

Mal gab es ein striktes Maskenverbot, mal herrschte Partywahn. Augsburg und der Fasching waren schon immer eine schwierige Kombination. Das zeigt ein Blick zurück in die Geschichte. Im Mittelalter wurde das närrische Treiben mit härtesten Mitteln von der Obrigkeit verfolgt. Nach den Napoleonischen Kriegen feierte man in der Stadt dann die schillerndsten Bälle, die man sich nur vorstellen kann.

Material gibt es viel über Augsburgs Faschingshistorie. Beim aktuellen Umzug des Stadtarchivs haben Mitarbeiter einige dieser ungewöhnlichen Hinterlassenschaften zutage gefördert. Historische Narrenkappen, Narrenspiegel, Narrenorden und Unterlagen mit Details über die prominentesten Besucher von Faschingsbällen – all das wanderte in Umzugskisten und Kartons, wurde eingepackt und wieder ausgepackt. Jetzt sind die Sachen fein säuberlich nummeriert im neuen Domizil auf dem früheren Gelände der Augsburger Kammgarnspinnerei im Textilviertel zu finden.

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