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Architektur
28.08.2013

Holländische Architekten fürs Gaswerk

Neue Hoffnung für das Gaswerk: Holländische Architekten sollen es mit Haus-in-Haus-Einbauten und Anbauten in Modulbauweise in eine kleine Kunststadt verwandeln. Das ist ihnen bereits mit einer Werft in Amsterdam gelungen. Am Denkmaltag gibt es Führungen über das Gelände.

Der Denkmaltag widmet sich „unbequemen“ Bauwerken wie dem in Oberhausen, für das es neue Ideen gibt. Am 8. September sind aber auch die frühere KZ-Außenstelle und Augsburgs größte Denkmalschutzsünde zu besichtigen

Der Tag des offenen Denkmals widmet sich dem Thema „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“. Einer von 24 Besichtigungspunkten am Sonntag, 8. September, ist das Gaswerk. Und für dieses zeichnen sich neue Perspektiven ab. Wie Baureferent Gerd Merkle gestern bei der Pressekonferenz zum Denkmaltag sagte, engagieren die Stadtwerke das holländische Architekturbüro Dynamo für das Oberhauser Wahrzeichen, in das Künstler aus dem Kulturpark West einziehen sollen – was nicht alle begeistert. Die Utrechter Architekten sollen das ändern. Sie haben schon eine Amsterdamer Schiffswerft in eine „Kunststadt“ verwandelt, mit kreativen Haus-in-Haus-Bauten und Außenbauten in Modulbauweise, um dem Denkmalschutz, aber auch den Nutzern gerecht zu werden. Ein zweitägiges Symposium im Oktober, zu dem neben Planern und anderen Experten auch Künstler des Kupa West geladen werden, soll nach Merkles Hoffnung vollends Überzeugungsarbeit leisten.

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