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Augsburg
13.05.2016

40-Jähriger stellt brutales Gewaltvideo ins Internet

Der Angeklagte, der ein brutales Gewaltvideo ins Netz stellte, war wegen eines ähnlichen Delikts bereits verurteilt. Dieses Mal sagte eine Verfassungsschützerin gegen ihn aus.

Es kommt sehr selten vor, dass Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz bei Prozessen aussagen. Kein Wunder: Ihre Arbeit findet weitgehend im Geheimen statt. Im Zeugenstand sind Verfassungsschützer denn auch wenig gesprächig, die Aussagegenehmigung ihres Dienstherrn ist sehr beschränkt.

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Die Diskussion ist geschlossen.

13.05.2016

mir machen solche perversen Psychophaten Angst!

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13.05.2016

Einige Beiträge mussten leider entfernt werden. Dadurch wurden auch Folgebeiträge automatisch entfernt.

Bitte diskutieren Sie sachlich und zum Thema des Artikels.

Danke!

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13.05.2016

Kann es sein, dass in diesem Artikel um islamistischen Extremismus herumgeredet wird?

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Der Angeklagte irakischer Herkunft war bereits im August 2015 wegen des selben Delikts zu einer Geldstrafe verurteilt worden. In diesem Fall war es um ein Video gegangen, das echte Hinrichtungsszenen aus dem syrischen oder irakischen Kriegsgebiet zeigt.

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Anders kann ja auch der Auftritt des Verfassungsschutzes kaum erklärt werden; eine Gewaltdarstellung ohne Staatsgefährdung wäre eigentlich nicht seine Aufgabe.

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Herr Utzni könnten Sie uns vielleicht etwas umfassender informieren?

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