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Augsburg
19.01.2020

Ärger ums Gehwegparken - Anwohner sind empört

Wenn der Platz breit genug ist, kann die Stadt das Gehwegparken erlauben.
2 Bilder
Wenn der Platz breit genug ist, kann die Stadt das Gehwegparken erlauben.
Foto: Alexander Kaya

Um die Parkplatznot zu lindern, darf oft auf dem Fußweg geparkt werden. Weil die Regelung in einer Straße kassiert wurde, gehen Anwohner in Oberhausen auf die Barrikaden.

Wenn die Straßen in Augsburger Wohngebieten eng sind, kommen sich parkende Autos und größere Fahrzeuge schnell ins Gehege. Damit die Anwohner trotzdem ihre Fahrzeuge abstellen können, erlaubt die Stadt regelmäßig an geeigneten Straßen, dass auf dem Gehsteig geparkt werden darf. Umso ärgerlicher ist es für die Anwohner, wenn diese Erlaubnis wieder einkassiert wird.

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19.01.2020

Ich sehe das so: Es gibt nicht zu wenig Parkplätze sondern zu viele Autos, genau dort, wo es eigentlich wegen des ausgezeichneten Angebots an öffentlichen Verkehrsmitteln total überflüssig ist. Warum kann derjenige, der sich nur für sein privates Vergnügen einen PKW leistet, nicht aufs Land ziehen? Augsburg sollte Anreize zum autofreien Wohnen bieten, z.B. die Grundsteuer erlassen, wenn jemand nachweist, dass sein Haushalt kein Fahrzeug hat. Das würde sich über Einsparungen bei der Verkehrs- Infrastruktur wieder amortisieren.

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19.01.2020

Sehe ich genauso. In der Stadt ist Platz teuer und knapp. Wenn man sich den Luxus einer zentralen Wohnung leister, muss man sich auch mit den einhergehenden Nachteilen erträumt machen und eben die Konsequenzen ziehen und verdammt nochmal sich kein Auto kaufen. Selbst schuld würde ich mal sagen. Es gibt nunmal kein recht auf einen Parkplatz auf öffentlichen Straßen. Die Stadt sollte viel mehr und viel restriktiver mit dem Kfz-Verkehr umgehen.

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