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Augsburg
20.01.2020

Anwalt legt nach tödlicher Attacke am Kö Verfassungsbeschwerde ein

Der tödliche Schlag am Königsplatz in Augsburg löste weit über die Stadt hinaus Betroffenheit aus.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Exklusiv Nach dem tödlichen Schlag am Königsplatz in Augsburg zieht der Fall weitere Kreise. Nun soll sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Fall beschäftigen.

Nach dem tödlichen Schlag am Königsplatz im Dezember vergangenen Jahres zieht der Fall juristisch immer weitere Kreise. Der Augsburger Rechtsanwalt Felix Dimpfl, der einen der sieben verdächtigen Jugendlichen und jungen Männer vertritt, hat nun beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde eingereicht. Dimpfl, der einen 17-jährigen Augsburger verteidigt, sagt, er hoffe, dass der Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben wird oder dass das Gericht im Rahmen einer einstweiligen Anordnung den Haftbefehl zumindest erst einmal außer Vollzug setzt.

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