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Augsburg
05.11.2016

Dem Theater droht ein Millionendefizit

Die Schwabenhalle auf dem Messegelände gehört in dieser Spielzeit zu den Ausweichspielstätten des Theaters.
Foto: Annette Zoepf

In dieser Spielzeit sind gravierende Einnahmeverluste beim Theater Augsburg zu erwarten. Ohne massive Zuschusserhöhungen wird die Finanzierung der Lohnerhöhungen zum Problem.

Der Kampf um die Sanierung des Theaterstandorts, der monatelang an den Nerven der 380 Mitarbeiter gezerrt hat, ist aus Sicht der Theaterfreunde gewonnen. In den nächsten Jahren werden die Voraussetzungen geschaffen, um dem Theater Augsburg einen modernen Anstrich mit entsprechend technischen und räumlichen Möglichkeiten zu geben. 186,3 Millionen Euro fallen an Baukosten an. Hinzu kommen weitere Ausgaben für Archäologie, Ausweichspielstätten und Zinsbelastung von 25,2 Millionen. Der Umbau könnte im Jahr 2024 abgeschlossen sein, die Finanzierung ist bis zum Jahr 2039 angelegt. Geld spielt in der Diskussion ums Theater stets eine zentrale Rolle.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.11.2016

Na ja vieleicht findet sich ja noch ein Chinese der dann die Peking Oper hier aufführt.Es ist schon erstaunlich das Angesichts , der nun hinlänglich bekannten sozial swachen Augsburger Bevölkerung ,derartige Projekte durchgezogen werden.

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05.11.2016

Ihre Anmerkung geht schon in die richtige Richtung, nur braucht man das nicht unter sozial schwach zu subsumieren. Den vielfachen Migrationsintergrund schafft das Theater nicht in zahlende Besucher umzusetzen.

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Sicher gibt es einzelne Projekte mit den Lieblingsmigranten des linken Spektrums; nur was ist mit den zahlenmäßig in Augsburg relevanten Gruppen? Osteuropäer und Türken, bei letzteren ja noch mit der Besonderheit, dass diese in D signifikant häufiger die AKP wählen.

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Man sollte der Leitung des Theaters konkrete Vorgaben machen, hier für zahlende Besucher zu sorgen. Persönliche Selbstverwirklichung wie das ganze Theater um das Dokumentartheaterstück „Frontex Security" incl. großer (Brecht)Bühne für no-border Aktivisten bringen zwar viel Presse aber keine wirtschaftliche Basis für den geforderten 200 Mio Umbau.

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05.11.2016

Zumachen und Abreissen.

Meine Meinung , Kultur findet heute im Internet statt.

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