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Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
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Augsburg
13.05.2017

Der König von Augsburg wird ein "Filmstar"

Filmstudent Erik Hartmann will eine Doku über den König von Augsburg in ein Augsburger Kino bringen. Hier sind die beiden auf einem Selfie vor dem Rathaus zu sehen.
Foto: Erik Hartmann, Privat

Ein Filmstudent möchte das Leben von Gerhard Hermanutz, dem König von Augsburg, in einer Dokumentation zeigen. Was geplant ist.

Meist steht er einfach nur in der Stadt herum und schaut. Seit über 20 Jahren. Der König von Augsburg ist stadtbekannt, für Erik Hartmann ist er sogar eine Legende. Der Student will einen Dokumentarfilm über den „König“ drehen und ins Kino bringen. Dafür sucht er noch finanzielle Unterstützung.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.05.2017

(edit/mod)

Ich steh dazu, für mich ist das ein ..... der seinesgleichen sucht,

keine Träne werde ich dem nachweinen, ja vielleicht sogar Freudentränen doch?

20.05.2017

Folgeedit

15.05.2017

Sozial Neid ?

Was isn des?

(edit/mod)

15.05.2017

Da trieft ja der Schleim des Sozialneids aus dem Monitor......

Dass der Mensch evtl. ein mentales Problem hat, auf die Idee kommt hier keiner?

15.05.2017

Dem Herrn sei dank gibt es mehr die so denken wie ich!

Schmarotzer wird Filmstar sollte eigentlich die Überschrift hergeben !

Meiner einer kann nicht nach 39 Jahren arbeiten Tag für Tag in der Gegend rumstehen, denn mein zusammen gearbeitetes Kreuz gibt des nicht mehr her.

(edit/mod)

Ich Vollidiot Zahl auch noch dem seine Krankenversicherung mit.

14.05.2017

Also der Begriff König von Augsburg sollte eigentlich in "" geschrieben werden.

Nicht alle haben für solche (edit) Verständnis. [url=http://www.smilies.4-user.de][img]http://www.smilies.4-user.de/include/Teufel/smilie_devil_002.gif[/img][/url]

14.05.2017

einen solchen"König"braucht niemand,

warum gibt die AZ einer solchen Randfigur immer wieder ein Podium? Er ist nix anderes wie ein Sozialhilfe Empfänger der kostet nur.

Für einen solchen Film gibt es definitiv keinen Anlass , das ist rausgeschmissenes Geld, für das Filmmaterial, sowie auch für die Studiengebüren dieses Filmemachers!

13.05.2017

Er findet, dass es über den sonderbaren Menschen so viel Interessantes zu erzählen gibt. ...

Der Student will darin zeigen, wie der Alltag des in Augsburg bekannten Mannes mit dem grauen Rauschebart aussieht.

So viel Interessantes (?) gäbe es auch über Menschen zu berichten die 40 - 50 Jahre ihres Lebens gearbeitet haben. Über Menschen die bereits jenseits der 40 um ihren Job bangen müssen, die sich täglich den Hintern aufreißen um über die Runden zu kommen und diesen Staat am Leben zu halten und vielleicht noch jeden Tage 5-6 Stunden ihrer Lebenszeit auf der Autobahn oder Bahnfahrten verbringen.

Über Menschen die sich ehrenamtlich in vielen Vereinen und Institutionen engagieren, über alleinerziehende Mütter oder alte Menschen die jahrzehntelang Angehörige zu Hause pflegen.

Was an einem -meiner Ansicht nach- Bohème so interessant ist erschließt sich mir nicht. Letztendlich ist es die Allgemeinheit die für ihn zu sorgen hat, vermutlich bis ins hohe Alter.

13.05.2017

(edit/ Nub. 7.2)