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Augsburg
24.11.2016

Der Winterdienst will mehr für Radler tun

Das Salzlager in der Johannes-Haag-Straße an der Berliner Allee ist gut gefüllt. Das Streusalz kommt aus einem Bergwerk in Baden-Württemberg. Zunehmend setzt die Stadt aber auf flüssiges Streusalz, weil es wirksamer und umweltfreundlicher ist.
Foto: Michael Hochgemuth

Die Stadt bereitet sich mit 2,8 Millionen Euro auf Eis und Schnee vor. Sie will ein besonderes Augenmerk auf Radwege richten – Wunder sind keine zu erwarten.

Fahrradfahrer, die sich auch von Schneefall und Minusgraden nicht abschrecken lassen, sollen in diesem Winter bessere Bedingungen vorfinden als in der Vergangenheit. „Wir haben unsere Mitarbeiter für die Bedürfnisse der Radler sensibilisiert“, so Umweltreferent Reiner Erben (Grüne), der für den Winterdienst verantwortlich ist. So wolle man beim Räumen der Straßen versuchen, Übergänge und nach Möglichkeit Radwege von Schneehäufen freizuhalten. „Einfach wird das aber nicht, weil die Schneeräumer morgens ja auch unter Zeitdruck stehen, die Straßen für den Berufsverkehr freizubekommen.“

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.11.2016

Eine schöne Weihnachtsgeschichte wird einem hier wieder erzählt. Man versucht ohne Mehraufwand das Radwegenetz im Winter besser zu pflegen.

Natürlich wird nach der großen Überschrift sehr schnell wieder relativiert. "Wunder" erwartet niemand aber eine sichtbare Verbesserung der Lage. Solange die sogenannte Fahrradstadt 2020 nur eine große PR-Aktion bleibt und die Stadt neben den eh fälligen Reparaturen nur Kompromisse zugunsten des PKW-Verkehrs macht, wird sich nichts ändern.

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