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Augsburg
20.11.2016

Die Lichtjahre hinter der Kamera

Mit schwarzem Tuch und großem Kasten ging Rudolf Behrbohm 1. zu Werke. Sandra und Rudi Behrbohm, die sich in der vierten Generation der Fotografie verschrieben haben, operieren heute auch mit winzigen Chips digital.
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Mit schwarzem Tuch und großem Kasten ging Rudolf Behrbohm 1. zu Werke. Sandra und Rudi Behrbohm, die sich in der vierten Generation der Fotografie verschrieben haben, operieren heute auch mit winzigen Chips digital.
Foto: Archiv-Foto Behrbohm

Das Lechhauser Unternehmen Foto Behrbohm feiert in diesem Jahr seinen 111. Geburtstag. Worauf sich das Auge seither fokussiert und wie es sich den Veränderungen angepasst hat.

Dem Wissen über die Fotografie sieht sich die Familie schon 111 Jahre verpflichtet. Die Behrbohms, die heute an der Neuburger Straße ihrer Profession nachgehen, haben im wahrsten Sinne des Wortes die Lichtjahre miterlebt. Sie erzählen von der grandiosen Neuerung, als plötzlich Aufnahmen zu jeder Stunde und Witterung möglich waren: In den dunklen Monaten sei das nur mit elektrischem Licht umzusetzen gewesen. Das elektrische Licht wiederum erreichte den Stadtteil Lechhausen mit Spannungsschwankungen von 110 bis 220 Volt – teils innerhalb eines Hauses – Anfang des 20. Jahrhunderts. An grauen Tagen, so die Profis, sei das Studio vielleicht nur von vormittags 10 bis nachmittags 15 Uhr zu nutzen gewesen.

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