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Die Preiserhöhung des AVV kommt zur Unzeit

Kommentar Von Stefan Krog
08.06.2021

Plus Psychologisch sind die steigenden Nahverkehrspreise im AVV ein falsches Signal. Doch um die Fahrgastzahlen zu steigern, muss vor allem an anderer Stelle angesetzt werden.

Der Nahverkehr steckt in einer Krise. Momentan hilft den Verkehrsunternehmen der staatliche Rettungsschirm, doch ewig wird es die Milliardenzahlungen nicht geben. Die Fahrgastrückgänge in der Corona-Pandemie sind existenzbedrohend für ein Angebot mit hoher Qualität. Soll es keine dauerhaften Einbußen (z. B. beim Fünf-Minuten-Takt) geben, muss das Ziel sein, das Vor-Krisen-Niveau bei den Fahrgastzahlen möglichst schnell wieder zu erreichen. Das wird schwierig. Gewohnheiten haben sich geändert und die Angst vor Ansteckung (egal ob berechtigt oder nicht) fährt mit.

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