Die Wilde Siedlung in Lechhausen ist ein alternatives Wohnprojekt. Die Siedler leben dort mit Zustimmung des Eigentümers, die Stadt hatte das Gelände aber nie zur Wohnbebauung freigegeben. Seit einiger Zeit läuft ein Rechtsstreit, Ausgang offen. Nun müssen die Bewohner das Areal nicht so schnell räumen, wie gedacht.

Die "Wilde Siedlung" in Lechhausen wird nicht geräumt

Foto: Silvio Wyszengrad

Die Stadt Augsburg hat die Aufforderung, die Bauten zu entfernen, zurückgenommen. Warum der Rechtsstreit trotzdem weiter geht und was sich Bewohner wünschen.

Die Bewohner der „Wilden Siedlung“ am Rande Lechhausens leben zwischen Hoffen und Bangen. Die Stadt hatte sie aufgefordert, das kleine Hüttendorf mit selbst gebauten Häuschen bis zum Jahresende zu räumen. Das wäre das Ende des alternativen Wohnprojekts nach 15 Jahren gewesen. Nun ist zumindest die Räumung vom Tisch, wie Anwalt Sven Gröbmüller mitteilt. Wie es mit der Wilden Siedlung weitergeht, ist aber weiter ungewiss.

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