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Augsburg
22.11.2017

Eine Bar hat Ärger mit einer Gruppe von Flüchtlingen

Das Kreuzweise in der Konrad-Adenauer-Allee hat Ärger mit einer Gruppe von Gästen.
Foto: Bernd Hohlen

Junge Männer fallen durch Diebstähle und Aggressionen auf. Wie die Wirtin des linken Treffs in der Konrad-Adenauer-Allee damit umgeht.

Die Wirtin steckt in der Zwickmühle. Tatjana Dogan sagt von sich und ihrer Bar „Kreuzweise“ in der Konrad-Adenauer-Allee: „Wir sind links“. Ihre Bar soll ein Ort sein, an dem sich jeder treffen kann. Der Türsteher sortiert die Gäste nicht nach Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil aus. Doch nach den Vorfällen vom Wochenende könne sie nicht mehr weitermachen wie bisher, sagt Tatjana Dogan. Weil sich Flüchtlinge aus Gambia aggressiv verhalten hatten und aufeinander losgingen, musste in der Nacht zum Samstag die Polizei anrücken. Erst als die Beamten drohten, ihre Waffen einzusetzen, ließ sich die Situation beruhigen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

22.11.2017

Es lohnt sich den oben hinterlegten Link auf FB zu klicken...

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Im sozialen Netzwerk Facebook hat die „Kreuzweise“-Wirtin ihrem Ärger Luft gemacht. Sie schreibt: „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos.

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Sehr amüsant, wenn sich Linke gegenseitig anfauchen und Ratschläge erteilen.

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Liebe Kreuzweisler, holt euch Unterstützung, macht ne Veranstaltung, ladet die Streetworker vom Stadtjugendring ein... (wobei der Beitrag im Folgenden zu den besseren gehört)

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Die Polizei würde sich auch über derart brilliante Lösungen freuen.

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Im Polizeibericht dazu heißt es: „Erst als ihm gegenüber der Schusswaffengebrauch angedroht wurde, ließ der 23-Jährige die Flasche fallen, schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht“.

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(edit/mod)

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Fatal ist, dass einem als Unbeteiligter nur noch Zynismus als Reaktion bleibt. Eine vernünftige Basis für Analyse und Gespräch gibt es nicht mehr. Einfach leise lächeln - so wie im Bundestag, wenn die Afd bei einer Rede der Linken klatscht.

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23.11.2017

In meiner Brust schlagen in diesem Fall zei Herzen. Auf der einen Seite finde ich es gut wenn bedürftigen Menschen geholfen wird, auf der anderen Seite denke ich mir das es in keinem Land der Welt geduldet wird wenn man sich so benimmt. Also was hat das mit fehlender Betreuung zu tun?? In anderen Ländern wird so etwas schlichtweg hart bestraft. Nur bei uns bekommen die "Täter" noch Blumen und Pralinen - das kanns auch nicht sein.

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23.11.2017

Die allermeisten Menschen finden es gut, wenn bedürftigen Menschen geholfen wird, auch ich. (edit/mod) Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen in ihren Heimatländern, dies ist der Schlüssel zum Erfolg!

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23.11.2017

Haben Sie denn konstruktive Vorschläge wie man dann den Menschen in Afrika helfen soll? Alle in "das gelobte Land" hereinholen? Im Übrigen gibt es in Gambia keine politische Verfolgung mehr. Alle diese jungen Männer aus Gambia kommen hauptsächlich aus wirtschaftlichen und familiären Gründen nach Deutschland. Die Mehrheit dieser jungen Männer können weder lesen noch schreiben. Es ist schlilcht und einfach eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Mir fehlt auch jegliches Verständnis für das Verhalten dieser gambischen Asylbewerber, sie bekommen hier in Deutschland Taschengeld, medizinische Versorgung, sowie ein Dach übern Kopf, alles für lau! Sicherlich sind diese jungen Männer gefrustet, weil sie hier in Deutschland keine Perspektiven haben, da ihre Asylanträge mehrheitlich abgelehnt werden (und das zu Recht), aber das ist keine Entschuldigung für dieses Verhalten! Was die Betreuung, dieser in dem Artikel erwähnten Gruppe angeht, keine Sorge, diese Herrschaften werden von verschiedenen Hilfsorganisationen sehr gut betreut.

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24.11.2017

Warum lesen Sie den Artikel eigentlich nicht? Was fangen Sie jetzt hier mit Syrien an?

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Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin geht der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus.

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Es geht hier um eine wenig vielfältige Gruppe aus Gambia.

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Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Männer aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth leben.

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Und man ahnt doch, warum die sich eine linke Bar für Diebstähle und Belästigungen aussuchen; das Risiko der Strafverfolgung ist in diesem Millieu sehr gering. Rückgriffe auf staatliche Strafverfolgung werden vielfach kritisiert; zu Vorwürfen Rassismus, Afd und Nazi ist es kein weiter Weg, wie ja auch die Reaktionen auf FB gegen die Wirtin bewiesen haben.

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23.11.2017

Was wollen Sie eigentlich sagen?

Ihr Linken Bashing ist ja durchaus bekannt und mittlerweile bleibt Ihnen nur noch Zynismus übrig.

"Fatal ist, dass einem als Unbeteiligter nur noch Zynismus als Reaktion bleibt. Eine vernünftige Basis für Analyse und Gespräch gibt es nicht mehr. Einfach leise lächeln - so wie im Bundestag, wenn die Afd bei einer Rede der Linken klatscht."

Im Übrigen bleibt genügend Basis für Analyse und Gespräche, nur Sie können dabei leider nicht mithalten.

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23.11.2017

"Im sozialen Netzwerk Facebook hat die „Kreuzweise“-Wirtin ihrem Ärger Luft gemacht. Sie schreibt: „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos".

FB: Seite ncht verfügbar.

Soviel zu Zensur.

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