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Augsburg
26.06.2019

Er prägte die Flüchtlingsarbeit in Augsburg

Simon Oschwald (links) ist künftiger Leiter des Referats Migration beim Diakonischen Werk Augsburg, er übernimmt die Position von Matthias Schopf-Emrich (in der Mitte). Pfarrer Fritz Graßmann würdigte das Wirken Schopf-Emrichs, der nach 27 Jahren bei der Asylsozialberatung in den Ruhestand geht.
Foto: Thomas Körner-Wilsdorf

Mehr als 27 Jahre war Matthias Schopf-Emrich bei der Asylsozialberatung des Diakonischen Werks Augsburg beschäftigt. Nun geht der 65-Jährige in den Ruhestand.

Für Pfarrer Fritz Graßmann, Theologischer Vorstand des Diakonischen Werks Augsburg, ist es nicht „irgendein“ Stellenwechsel. Das machte er in seiner Ansprache im Café von „Tür an Tür“ klar. Er verabschiedete einen Mitarbeiter in den Ruhestand, der es geschafft habe, eine Marke zu werden: Matthias Schopf-Emrich. „Wer in der Stadt könnte besser Auskunft geben? Wer könnte besser beraten? Wen würde man fragen, wie die Situation der Flüchtlinge in Augsburg ist?“, fragte er in die Runde von Arbeitskollegen, Wegbegleitern und Freunden, die sich persönlich von dem langjährigen Leiter des Referats Migration des Diakonischen Werks Augsburg (DWA) verabschiedeten.

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