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Augsburg
28.10.2018

Fujitsu-Schließung ist wie ein „Schlag ins Gesicht“

Das Fujitsu-Werk in Augsburg schließt. Deutschland konnte dem Kostendruck im Hardware-Geschäft nicht mehr standhalten, sagt Gordon Rohrmair.
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Das Fujitsu-Werk in Augsburg schließt. Deutschland konnte dem Kostendruck im Hardware-Geschäft nicht mehr standhalten, sagt Gordon Rohrmair.
Foto: Silvio Wyszengrad

1800 Arbeitsplätze sind betroffen. Nach der Ankündigung, das Werk zu schließen, ringen Parteien und Organisationen nun um Lösungen.

Die Ankündigung von Fujitsu, das Augsburger Werk mit insgesamt 1800 Arbeitsplätzen zu schließen, ruft auch bei den politischen Parteien Bestürzung hervor.

Fujitsu schließt sein Werk in Augsburg. Bis zum September 2020 sollen Fertigung, Entwicklung und Logistik abgewickelt werden. Betroffen sind 1800 Mitarbeiter.
Video: Marina Mengele
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29.10.2018

Ich weiß nicht was die Aufregung soll; War nicht klar dass auch dieses Werk zum Zeitpunkt X schließen wird? Es geht wie überall, immer nur um die Gewinnspanne. Der Mensch selbst ist doch nichts mehr wert im dem traurigen Spiel. Unsere Regierung wird wie immer, einen Dreck tun, um hier Arbeitsplätze zu retten. Ich hoffe dass diese Firmenlenker eines Tages ihr Geld fressen müssen, weil es keine Arbeiter mehr geben wird, die für dieses Geld ihre Lebensmittel herstellen werden. Wer noch das Märchen vom guten und treu sorgenden Arbeitgeber glaubt, der ist immer noch in seinen Kindertagen steckengeblieben. Allen Mitarbeitern des Fujitsu Werkes wünsche ich so bald wie möglich eine neue Arbeitsstelle. Kopf hoch! Irgendwie geht´s immer weiter!

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