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Augsburg
08.08.2018

Höhmannhaus: Wurde wirklich zu Schleuderpreisen vermietet?

Das Höhmannhaus in der Maximilianstraße liegt direkt neben dem Schaezlerpalais (rechts).
Foto: Silvio Wyszengrad

Ein Haus in städtischem Besitz gerät zum Problem, weil die Mieter zu wenig Geld bezahlt haben sollen. Sicher ist das nicht: Zwei Gutachten widersprechen sich.

Gegen Christof Trepesch, den Leiter der städtischen Kunstsammlungen, und einen weiteren Mitarbeiter der Museen wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Weshalb?

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08.08.2018

>> Nach dem Tod Höhmanns wohnte zunächst deren Vermögensverwalter Franz Kupplmayr in der Wohnung der einstigen Besitzerin. Er verwaltete deren Nachlass als so genannter Vorerbe. Kupplmayr war es offenbar, der in dieser Funktion 2006 den Mietvertrag mit Christof Trepesch schloss. Die Stadt bzw. die Kunstsammlungen waren zu dieser Zeit noch nicht als Verwalter eingesetzt. <<

Das hört sich jetzt eher so an, als dass die Stadt eine (kleine) Mieterhöhung versäumt hat. Aber nachdem Mieterhöhungen nach linksgrüner Sichtweise stets "böse" sind und natürlich auch nach der Rechtslage nicht einfach an den "Markt" angepasst werden dürfen ist doch eigenlich alles in Ordnung.

Ein Mieter hatte ein günstige Wohnung - ja Glück gehabt - oder wen quält hier der Neid?

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