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Augsburg
29.01.2020

Kuka, MAN und Co.: Coronavirus beschäftigt Augsburger Unternehmen

Der Augsburger Roboterhersteller Kuka war 2016 vom chinesischen Konzern Midea übernommen worden. Nun hat er ein Reiseverbot von und nach China verhängt.
Foto: Ulrich Wagner

Plus China ist im Ausnahmezustand und auch in Augsburg beschäftigt das Coronavirus mittlerweile Menschen und Unternehmen. Noch ist in der Region niemand betroffen, teils wurden aber Niederlassungen in China geschlossen.

Das Corona-Virus hält derzeit China in Atem. Schulen und Kindergärten sind geschlossen, Menschen gehen kaum noch auf die Straße und die Regierung hat ganze Städte von der Außenwelt abgeschottet, indem sie beispielsweise Überlandverbindungen mit dem Bus gestrichen hat. Auch auf die Wirtschaft hat das Virus Auswirkungen: Ganze Unternehmen sind dichtgemacht worden, die Produktion steht still. Das betrifft nun auch Niederlassungen Augsburger Unternehmen in China, wie jene von Erhardt & Leimer in Hangzhou (Nahe Shanghai).

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