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Augsburg
08.12.2020

Mit diesen Problemen kämpfen Kinderheime in der Corona-Krise

Heilpädagogin Kathrin Huber von der Augsburger St. Gregor-Jugendhilfe verbringt gerade mit den Jungen der Schildbürger-Wohngruppe viel Zeit zuhause.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die St. Gregor-Jugendhilfe wurde im Frühjahr vom Corona-Virus kalt erwischt. Mittlerweile hat sich in den Wohngruppen in Augsburg und Umgebung vieles eingespielt, doch einige Probleme bleiben.

Die Wurzeln der St. Gregor-Kinder-, Jugend- und Familienhilfe reichen ins Jahr 1572 zurück. Damals kümmerte sie sich mit ihrem Waisenhaus um elternlose Kinder. Heute steht die Einrichtung vor anderen Herausforderungen. Sie unterstützt junge Menschen und ihre Familien, wenn sie mit ihren Problemen nicht mehr alleine zurechtkommen - sei es mit Beratung, in einer heilpädagogischen Tagesstätte, in der Schule oder in einer Wohngruppe. 85 Mädchen und Jungen vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen leben derzeit in zwölf unterschiedlichen Gruppen in Augsburg und dem Umland.

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