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Augsburg
31.07.2020

Nach Großrazzia bei Augsburger Pflegediensten: Wann gibt es Anklagen?

Im Oktober 2019 durchsuchte die Polizei mehrere Pflegeunternehmen in Augsburg. Es war eine der größten Razzien, die es in der Stadt je gegeben hatte. Durchsucht wurden damals rund 170 Büros und Privatadressen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Plus Ein kriminelles Netzwerk in Augsburg soll Pflege- und Krankenkassen um Millionen betrogen haben. Ein spektakulärer Fall ist so gut wie abgeschlossen.

Die kleine und noch junge Firma hatte traumhafte Zahlen. Mehrfach wies sie in ihren Bilanzen der vergangenen Jahre eine Eigenkapitalrendite von über 100 Prozent aus, davon sind selbst profitable Dax-Konzerne weit entfernt. Der Pflegedienst, der seinen Sitz in einem unscheinbaren Gebäude in Kriegshaber hat, steht seit Monaten im Fokus der Ermittlungsbehörden. Es geht um Betrugsvorwürfe im großen Stil, um einen mutmaßlichen Millionenschaden. Nun ist die Firma pleite, was angesichts der Gewinne erstaunt, die sie in der Vergangenheit erzielte. Die Geschäftsführerin hat einen Insolvenzantrag eingereicht.

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