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Augsburg
13.12.2018

Nach der Millionenpanne im Jugendamt: Was vom neuen Chef erwartet wird

Ein neuer Amtsleiter für das Jugendamt wird gesucht.
Foto: Judith Roderfeld

Im Augsburger Jugendamt gibt es den zweiten Anlauf, um die Nachfolge der abberufenen Amtsleiterin zu klären.

Im Jahr 2018 rückte das Jugendamt der Stadt Augsburg so stark ins Blickfeld der Öffentlichkeit wie niemals zuvor. Eine Verwaltungspanne im Amt kostet die Stadt Augsburg unterm Strich knapp drei Millionen Euro. Die Stadt muss in diesem Fall für staatliche Zuschüsse geradestehen, die nun nicht nach Augsburg fließen. Im schlimmsten Fall hätten es sogar 28,5 Millionen Euro sein können. Der Auslöser war, dass ein Antrag auf Zuschüsse für nicht-städtische Kitas erst nach der Frist gestellt wurde. Als Folge des Finanzdesasters musste Amtsleiterin Sabine Nölke-Schaufler ihren Platz räumen. Die Stelle wurde im Herbst ein erstes Mal ausgeschrieben. Es wurde kein Kandidat gefunden, der dem Anforderungsprofil entsprochen hat. Um möglichen Klagen aus dem Weg zu gehen, hieß es danach, sollte das Ausschreibungsverfahren neu aufgerollt werden. So hatte es der Stadtrat beschlossen. Kommissarisch ist Peter Joanni Amtsleiter des Jugendamts. Er ist auch Leiter des Amtes für soziale Leistungen.

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