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Augsburg
20.03.2020

Nachbarschaftshilfe: So hält Augsburg in der Corona-Krise zusammen

In Augsburg finden sich während der Coronakrise viele Menschen in der Nachbarschaftshilfe zusammen. Die Freiwilligen organisieren sich.
Foto: Klaus Rainer Krieger

Plus Weil sich das Virus weiter ausbreitet, sind immer mehr Menschen gefährdet. In Augsburg bereiten sich Freiwillige darauf vor, Senioren und anderen Betroffenen zu helfen.

Schnell noch zum Einkaufen gehen. Am Morgen einen Spaziergang mit dem Hund unternehmen. Die von der Schulpflicht befreiten Kinder betreuen. Für die allermeisten sind das auch in der Coronakrise unbedenkliche Aktivitäten, solange auf Empfehlungen der Wissenschaftler geachtet wird: Abstand halten, Hände waschen und so weiter. Doch es gibt auch Menschen, deren Alltag sich ändern wird, je massiver der Virus sich ausbreitet: Lungenkranke etwa, oder Senioren. Sie gelten als Risikogruppen. Während Corona mehr und mehr den Alltag der Augsburger bestimmt, zeigen sich viele solidarisch. Gerade in schwierigen Zeiten, wie sie kaum einer noch kenne, müsse man zusammenhalten – das sagen jene, die sich nun zu Nachbarschaftshilfen oder Helferkreisen zusammenschließen.

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