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Augsburg
16.09.2021

Neuerung in Augsburgs Nahverkehr: Stadtwerke ordnen Tram-Linien neu

Die Stadtwerke wollen die Linien 3 und 6 ab Dezember neu verknüpfen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Plus Mit dem Start der Linie 3 nach Königsbrunn im Dezember gibt es Änderungen in Augsburger Nahverkehr. Profitieren sollen davon auch Schüler und Studenten.

Die Stadtwerke werden im Zuge der Inbetriebnahme des Straßenbahn-Streckenasts nach Königsbrunn ab 12. Dezember das Liniennetz in Augsburg neu strukturieren. Künftig soll die Linie 6 aus Friedberg am Hauptbahnhof mit dem Streckenast der Linie 3 nach Pfersee/Stadtbergen verschmolzen werden. Diese neue Verbindung wird dann auf ganzer Länge Linie 6 heißen, sodass sich vor allem Fahrgäste aus Pfersee/Stadtbergen umgewöhnen müssen. Die Linie 3 verkehrt künftig zwischen Hauptbahnhof und der Königsbrunner Endhaltestelle.

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Die Diskussion ist geschlossen.

18.09.2021

Der wahre Grund ist das man weiterhin die GT6 braucht. Aber das würde die Swa ja nie zugegeben, das dann zwischen Stadtbergen und Friedberg von Schätzungsweise 15 oder 16 Fahrzeugen 11 Typ GT6M sind.

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16.09.2021

Na das hat die swa ja geschickt eingefädelt. Da freuen sich alle Anlieger der Linie 6, dass sie demnächst endlich unter dem Hbf aussteigen und direkt in den Zug umsteigen können - und jetzt wird mit einem "geschickten" Schachzug die Linie getauscht, so dass man danke der Anknüpfung an die Pferseer Murksbahn (im Hinblick auf den Anschluss des West-Tunnel-Endes) weiterhin oben im Regen stehen bleibt.

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16.09.2021

Im Umkehrschluss heißt das, dass die Fahrgäste der Linie 6 an der Endhaltestelle P+R Friedberg Richtung Friedberg Ihren Anschluss nicht mehr zuverlässig erreichen werden, wenn auf dem Ast Richtung Pfersee/Stadtbergen Zeit verbummelt wird.

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16.09.2021

>> Bisher überlagerten sich Fahrgastströme aus Stadtbergen Richtung Innenstadt und neu zusteigende Fahrgäste in Richtung der Bildungseinrichtungen abschnittsweise. <<

Das ist seit 10 Jahren bekannt, dass zwischen Kö und HBF die 3 sehr voll und die 4 und 6 ziemlich leer fahren.

Aber besser jetzt als nie; offensichtlich ist jetzt 10 Jahre nach Eröffnung der 6 die Schamfrist abgelaufen, da man bei der 6 so einiges nicht ganz zum Ende gedacht hatte...

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