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Augsburg
19.11.2019

OB-Kandidat der AfD nennt Vorwürfe „heiße Luft“

Zahlreiche Menschen protestieren am Kö gegen eine Kundgebung der AfD-Landtagsfraktion. Der Augsburger AfD-Abgeordnete Markus Bayerbach war allerdings nicht vor Ort.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Hatte Andreas Jurca auf seinem Computer fragwürdige Bilder mit Bezug zur Nazi-Zeit? Bei einer Kundgebung in Augsburg äußert er sich erstmals öffentlich. Und Gegendemonstranten geraten fast aneinander.

Die Kundgebung auf dem Königsplatz trägt den Titel „Sichere Städte statt ,sichere Häfen‘“. Unter diesem Motto tourt die Landtagsfraktion der AfD durch bayerische Städte. Die rechte Partei will damit gegen die aus ihrer Sicht überhand nehmende Kriminalität durch Zuwanderer protestieren. Und dagegen, dass aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge von den Rettungsschiffen nach Europa gebracht werden. Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner ist gekommen und verteilt Broschüren an Passanten. Aber Markus Bayerbach, der Augsburger Landtagsabgeordnete der AfD, fehlt.

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