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  3. Augsburg: Pegida ist in der Friedensstadt nicht willkommen

Augsburg
17.09.2017

Pegida ist in der Friedensstadt nicht willkommen

Menschen aller Altersgruppen protestierten am Samstagabend auf dem Rathausplatz gegen eine Pegida-Veranstaltung. 1500 Gegendemonstranten waren es laut Polizei.
Foto: Peter Fastl

In Augsburg stehen am Samstag 1500 Demonstranten 40 Pegida-Anhängern gegenüber. Das innerstädtische Leben kommt teils zum Erliegen. Die Polizei zeigt massive Präsenz.

Eine Veranstaltung der islam- und ausländerfeindlichen Bewegung „Pegida“ hat am Samstag das innerstädtische Leben in Augsburg über mehrere Stunden stark beeinträchtigt. Vor allem der Nahverkehr war betroffen, da ab dem Nachmittag zwischen Königsplatz und Rathausplatz keine Busse und Straßenbahnen mehr fuhren. Dass die 40 Teilnehmer der Pegida-Veranstaltung, die um 22.30 Uhr offiziell zu Ende ging, in der Friedensstadt Augsburg nicht willkommen sind, war nicht zu übersehen und überhören. Bei einer Gegenveranstaltung demonstrierten in Spitzenzeiten bis zu 1500 Menschen aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten, so die Angaben der Polizei, für ein demokratisch geprägtes, weltoffenes und modernes Augsburg. Mit „Nazis raus“- und „Haut ab“-Rufen sowie Trillerpfeifen wurden Pegida-Anhänger, die zum Großteil aus dem Münchner Raum kamen, niedergebrüllt.

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Die Diskussion ist geschlossen.

18.09.2017

Das war ein Witz, man hat garkeine Leute zu Pegida durchgelassen und dann einfach alle zu den "Gegendemonstranten" gezählt, lachhaft!

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18.09.2017

Das ist halt "Lückenpresse" live! Genauso gestern in der Tagesschau. Da wird den Grünen und der FDP eine Bühne gegeben, um auf die "Nazis" der AfD zu schimpfen. Langsam wirds peinlich in den Medien mit der Einflußnahme auf die Wahl!

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18.09.2017

Die Verniedlichung und das tägliche Wegsehen der Medien hat Konzept. Nirgends liest man über die fast täglichen Vergewaltigungen, über die bürgerkriegs-ähnlichen Zustände in Süditalien (Afrika gegen Italien) erfährt man nichts und die Kriminellenhochburg Berlin wird völlig aus jeder Berichterstattung herausgehalten.

Diese gespielte und geheuchelte Normalität ist wirklich eine Schande. Ich würde niemals das Wort "Lügenpr...." benutzen, der Begriff "Wegsehmedien" ist treffender.

Über das tägliche Mobbing der AfD kann man nur noch lachen.

Wer weiß, ob am kommenden Sonntag nicht einigen Politikern und Journalisten die Tränen kommern werden.

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18.09.2017

Sie erwarten doch hoffentlich keine Neutralität von den Medien. Die erwarte ich von z.B. der DPA oder von Reuters... .

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18.09.2017

Ich habe Ihnen fundiert und normal geantwortet. Leider ist auch dieser Beitrag unerklärlicherweise verschwunden.


Hallo Herr Z.,

Ihr Beitrag wurde wohl leider aus technischen Gründen nicht publiziert. Die Moderation hatte ihn jedenfalls nicht gelöscht. Hier ist der Beitrag nochmal:


Die Verniedlichung und das tägliche Wegsehen der Medien hat Konzept. Nirgends liest man über die fast täglichen Vergewaltigungen, über die bürgerkriegs-ähnlichen Zustände in Süditalien (Afrika gegen Italien) erfährt man nichts und die Kriminellenhochburg Berlin wird völlig aus jeder Berichterstattung herausgehalten.

Diese gespielte und geheuchelte Normalität ist wirklich eine Schande. Ich würde niemals das Wort "Lügenpr...." benutzen, der Begriff "Wegsehmedien" ist treffender.

Über das tägliche Mobbing der AfD kann man nur noch lachen.

Wer weiß, ob am kommenden Sonntag nicht einigen Politikern und Journalisten die Tränen kommern werden.

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18.09.2017

Vermutlich hat da eine Behörde aus der "Kriminellenhochburg Berlin" die Notbremse gezogen, bevor hier wieder die Weisheiten eines österrreichischen Nazis verbreitet werden . . .

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18.09.2017

Die Freude über die rassistische Hetze der braunen AfD-Führung wird hoffentlich nur auf wenige Unverbesserliche beschränkt bleiben . . .

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17.09.2017

Toller Artikel, der beide Seiten darstellt, vor allem in den Fotos.

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