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Augsburg / Schwabmünchen
16.04.2019

„Made in der Region“ kommt wieder in Mode

Auch bei Schöffel in Schwabmünchen ist Nachhaltigkeit in der Textilproduktion ein großes Thema.
Foto: Marcus Merk

Im Großraum gibt es mehrere Unternehmen, die sich um die Produktion sozial und ökologisch verträglicher Textilien bemühen. Eine Rundfahrt zeigt, wo Chancen liegen – und wie Verbraucher handeln können

In Augsburg sind gerade Asien-Tage, und dabei geht es nicht um Hühnchen in Erdnusssauce mit Glückskeks-Abo, sondern um uns hier in Europa und die dort in Asien – und was uns verbindet: All unsere schönen Dinge made in China oder Vietnam oder Bangladesch, also Taschen, Kleider, Spielzeug und mehr sind so schön günstig zu erwerben, dass man oft im Jahr shoppen gehen kann, auch mit kleinem Geldbeutel. Und selbst wer einverstanden ist mit den Ansätzen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, hat manchmal zu kämpfen mit dem Sog der Sonne-Ferien-Leichtigkeits-Shirts für geschenkte sechs oder acht Euro. Denn: Kinderarbeit, 12-Stunden-Schichten und abgebrannte Nähfabriken geraten kollektiv gern in Vergessenheit, Green-Washing-Kampagnen haben große Reichweiten und beruhigen ungemein. Also: Schnell angemeldet zur Asien-Tage-Textil-Shuttle-Tour des Weltladens. Die beste Freundin ist dabei, zumal Mode eines unserer Gesprächsthemen ist im Sinne von Wir-werden-älter-und-unsere-Kaufentscheidungen-hoffentlich-weiser-und-langfristiger.

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