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Augsburg
17.06.2016

So will Augsburg das Wohnproblem lösen

In Augsburg muss – wie hier in der Hammerschmiede – in den nächsten Jahren viel gebaut werden, um die wachsende Bevölkerung unterzubringen.
Foto: Anne Wall

Augsburg bringt zwei neue Baugebiete auf den Weg. Das in Haunstetten ist so groß wie alle Kasernenflächen zusammen. Und das in Radegundis sorgt jetzt schon für Streit.

Angesichts des rasanten Bevölkerungszuwachses verabschiedet sich die 290.000-Einwohner-Stadt Augsburg von einem wichtigen Grundsatz der Stadtplanung: Bei Neubauten hat die Innenentwicklung auf Brachen, alten Kasernenflächen und in Baulücken nicht mehr Vorrang. Der Platz auf diesen Arealen würde theoretisch für 12.000 Wohneinheiten reichen und somit maximal den Bedarf der nächsten zehn Jahre abdecken. Langfristig ist das nicht genug, denn viele dieser Flächen stehen nicht zur Verfügung – zum Beispiel, weil sie in Privatbesitz sind.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.06.2016

Die Aussage von Frau Hedwig Müller CSU : "Sozialer Wohnungsbau, ich kann es bald nicht mehr hören" ist unverschämt und anmaßend. Entweder kennt Frau Müller den Augsburger Wohnungsmarkt nicht oder ist sie schon abgehoben.Teure Wohnungen gibt es schon genug in Augsburg.

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17.06.2016

Typisch Grüne und SPD hier wieder zu blockieren mit derm Vorwand der sozialen Einstellung. Gut gewollt, aber schlecht gemacht, denn nur mit Sozialwohnungen kann man eben die Ausgaben der Stadt nicht bezahlen und Augsburg hat großen Nachholbedarf was Einwohner angeht, die auch gute Steuerzahler sind.

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24.06.2016

Hallo Bernhard D., es gibt schon "gute" Steuerzahler, nur sie müßten auch mal dazu verpflichtet werden, z.B. IKEA

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17.06.2016

Angesichts des rasanten Bevölkerungszuwachses verabschiedet sich die 290.000-Einwohner-Stadt Augsburg von einem wichtigen Grundsatz der Stadtplanung...So will Augsburg das Wohnproblem lösen -

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Hoffentlich hält die Augsburger Kanalisation & Co.(Infrastruktur) dies aus !

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