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Augsburg-Stadt
29.11.2015

Die Afra-Brücke vor Einsturz bewahrt

Aus dem Jahr 1808 stammt diese Ansicht, die die Afra-Brücke zeigt, wie sie sich vor mehr als 200 Jahren über den Lech vor Hochzoll spannte.
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Aus dem Jahr 1808 stammt diese Ansicht, die die Afra-Brücke zeigt, wie sie sich vor mehr als 200 Jahren über den Lech vor Hochzoll spannte.
Foto: Franz Häußler

 Morsche Gelenke veränderten den Zeitplan der Stadt. Das Tiefbauamt zog den Ersatzbau der vierten Lechbrücke vor. Während der Arbeiten waren sogar „Pförtner“ im Einsatz

 Binnen Sekunden, heißt es, hätte sie ohne Ankündigung in sich zusammenfallen können. Dank eines aufmerksamen Prüfstatikers blieb nach Auskunft von Josef Weber, Leiter des Tiefbauamtes, Augsburg und Hochzoll eine solche Katastrophe Ende der 1980er Jahre erspart. Bei der alten Afra-Brücke, die dann 1990/91 rasch erneuert wurde, knirschte es buchstäblich in den Gelenken. Drei an der Zahl waren damals dafür verantwortlich, dem Bauwerk eine gewisse Beweglichkeit beziehungsweise Ausdehnung zu ermöglichen. Wegen der Dringlichkeit der Umstände musste der städtische Zeitplan umgeworfen werden. Denn eigentlich, so Josef Weber, sollte die vierte Lechbrücke – also die Anton-Fugger-Brücke – zuerst gebaut werden.

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