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Augsburg
29.03.2020

Stichwahl in Augsburg: Briefwahl verursacht Ärger

Der Stimmzettel. Ausgezählt wurde am Sonntag ab 18 Uhr.
Foto: Michael Hörmann 

Bürger beklagten sich, dass die Unterlagen nicht bei ihnen ankamen. Zuständig war die Post. Die Stadt organisierte kurzfristig eine Lösung für den Wahlsonntag.

215.000 Augsburger waren dazu aufgerufen, ihre Stimme bei der Stichwahl zur Oberbürgermeisterwahl abzugeben. Wegen der Coronakrise und damit verbundenen Beschränkungen im öffentlichen Leben gab es diesmal lediglich eine Briefwahl. Diese sorgte bei einigen Augsburgern für großen Ärger, weil sie nicht rechtzeitig ihre Unterlagen erhielten. Auch am Samstag waren noch einzelne Häuer im Stadtgebiet nicht mit den Unterlagen versorgt worden. Die Post war von der Stadt beauftragt worden.

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