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Augsburg
13.03.2020

Trotz Wohnungsnot: Muss in Augsburg bald niedriger gebaut werden?

Nachverdichtung in bestehenden Vierteln ist für viele Städte ein schwieriges Thema - auch für Anwohner. In der Ifenstraße in Hochzoll gründete sich vor einem Jahr eine Bürgerinitiative.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Plus Die Staatsregierung will, dass enger und höher gebaut werden kann. Für die drei größten Städte sollen aber andere Regeln gelten. Das sorgt für Diskussionen.

Neu gebaute Wohnhäuser in bestehenden Vierteln könnten in Augsburg künftig niedriger gebaut werden müssen als in angrenzenden Städten wie Stadtbergen oder Friedberg. Hintergrund ist, dass die Landesregierung aktuell an einer Änderung der Bayerischen Bauordnung arbeitet. Diese würde es prinzipiell erlauben, höher zu bauen und Viertel so nachzuverdichten. Für München, Nürnberg und Augsburg ist in dem Entwurf aber eine Sonderregelung vorgesehen. Städte als Verdichtungsräume sollen nicht zu stark zugebaut werden können, so die Idee der Staatsregierung.

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13.03.2020

Die Nachverdichtung belastet auch die Infrastruktur, gerade die Verkehrserschließung. Das sollte man auch bei dieser Regelung berücksichtigen..

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