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Augsburg
05.09.2017

Warum die Augsburger schlecht schlafen

Augsburger sind gesünder als die meisten anderen Bayern. Für immer größere Probleme sorgen Schlafstörungen.
Foto: Patrick Pleul/dpa

Die Augsburger sind im Vergleich zum Rest Bayerns selten krank, zeigt eine Studie. Burnout, Depressionen und Schlafstörungen werden aber zu immer größeren Problemen.

Die Augsburger sind etwas gesünder als die meisten anderen Bayern. Auf diesen Nenner lässt sich der DAK-Gesundheitsreport bringen, für den der Krankenstand der Erwerbstätigen ausgewertet wurde. Aber es gibt auch eine weniger gute Nachricht: In der Region nehmen die psychischen Erkrankungen deutlich zu. Aus dem DAK-Report geht hervor, dass der Krankenstand in Augsburg und Umgebung zuletzt leicht gesunken ist. Statistisch waren 2016 an jedem Tag 33 von 1000 Arbeitnehmern krank geschrieben. Mit 3,3 Prozent gab es damit in der Region einen etwas geringeren Krankenstand als im Landesschnitt (3,4 Prozent). Die meisten Ausfalltage gibt es in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld (je 4,4 Prozent), die wenigsten in Stadt und Kreis München sowie in Starnberg (2,7). Interessanter als die reinen Zahlen sind hingegen die Ursachen.

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