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Augsburg
10.10.2020

Was Corona in den Augsburger Asylheimen verändert

In der Einrichtung in der Berliner Allee werden jetzt auch alleinreisende Flüchtlinge untergebracht.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Die Corona-Pandemie bringt weniger Flüchtlinge nach Augsburg. Dennoch wird die Unterbringung neu organisiert: Alleinstehende Männer leben mit Familien zusammen.

Weil es Flüchtlinge gegeben hat, die mit dem Coronavirus infiziert waren, gab es im September in Augsburg an der Aufnahmestelle für neu ankommende Asylbewerber einen Aufnahmestopp. Zwischenzeitlich läuft der Betrieb im Gebäude, das in der Aindlinger Straße im Lechhauser Gewerbegebiet liegt, wieder regulär. Die Zahl der Flüchtlinge ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer. Corona nimmt jedoch Einfluss auf die Unterbringung von Flüchtlingen in Augsburg. Davon betroffen ist die Unterkunft an der Berliner Allee, die ursprünglich ausschließlich für Familien vorgesehen war.

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