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Augsburg
19.01.2020

Was bringen private Videokameras gegen Graffiti - und sind sie überhaupt erlaubt?

An schlecht einsehbaren Orten, wie hier am Butzenbergle, dem Verbindungsweg zwischen Wintergasse und Hunoldsgraben, fühlen sich die Sprayer offenbar besonders sicher.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Immer häufiger bringen Hauseigentümer Überwachungsgeräte an ihren Fassaden an, um Schmierer abzuschrecken. Was ein Datenschützer dazu sagt.

Beim Thema Kameraüberwachung durch die Polizei reagieren die Menschen extrem sensibel. Doch weitgehend unbemerkt steigt die Zahl der Überwachungsgeräte an Privatgebäuden auch in Augsburg. Hauseigentümer bringen sie zum Schutz ihrer Immobilien dort an. Ob am Capitol an der Maximilianstraße oder am Kloster Maria Stern – immer häufiger laufen Passanten unter Kameras hindurch, die scheinbar jeden Schritt registrieren.

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