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Augsburg
18.12.2020

Weniger CO2-Ausstoß: Augsburg will Druck beim Klimaschutz machen

Die Stadt Augsburg will sich stärker für den Klimaschutz engagieren. Gut möglich, dass deshalb für Neubauten auch eine sogenannte Solarpflicht kommt.
Foto: Annette Zoepf (Archivbild)

Plus Im Januar wird der Augsburger Stadtrat über ein konkretes Ziel beim CO2-Ausstoß beraten. Ein Beschlusspaket der Stadtregierung findet eine breite Mehrheit, auch wenn es Kritik gibt.

Die Stadt wird beim Klimaschutz in Zukunft möglicherweise deutlich stärker auf die Tube drücken als bisher. Der städtische Klimabeirat - ein Gremium aus Wissenschaftlern, Klimaaktivisten und Wirtschaftsvertretern, das die Stadt berät - hat der Stadt empfohlen, den CO2-Ausstoß ab 2021 auf ein Restbudget von elf Millionen Tonnen zu beschränken. Ab dann müsste die Stadt rechnerisch klimaneutral wirtschaften, also nur noch so viel produzieren, wie etwa durch Wälder wieder gebunden werden kann. Zur Orientierung: Rechnerisch produzieren die Augsburger durchs Heizen und durch Mobilität sowie durch die Gewerbebetriebe jährlich aktuell um die 2,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

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18.12.2020

Die Stadt Augsburg baut die Wertachstraße so um, dass sie für Fahrradfahrer lebensgefährlich wird. Von den 80 heiligen Stellplätzen fallen hingegen nur 10 neuen Bäumen zum Opfer. Das nachhaltig schädliche Projekt kostet über 600.000€.
So fördert die Stadt Augsburg aus Opportunismus gegenüber den Anwohnern, die zwar weniger Verkehrsbelastung haben wollen, aber an ihren geliebten Parkplätzen festhalten, den Autoverkehr.

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18.12.2020

Ein voller Erfolg für das Klimacamp, und ein Anfang. Die Karre Augsburg kommt in Bewegung. Sehr erfreulich in diesen Tagen. Danke Klimacamp, auf gehts, Stadtregierung, in die Umsetzung!

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