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Augsburg
24.08.2019

Wie Kinder in Augsburg unter Armut leiden

Kinder, die unter der Armutsgrenze leben, werden oft von Gleichaltrigen ausgegrenzt. Sie können nicht an allen Freizeitaktivitäten teilnehmen oder einfach so zum Eis essen gehen.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Viele Eltern in Augsburg sind auf finanzielle Hilfe angewiesen. Die Kinder leiden am meisten unter dieser Situation, doch nun soll eine neue Regelung helfen.

Eine Sorge weniger. Franziska Huber* hat für ihre siebenjährige Tochter einen kostenlosen Schulranzen bekommen. „Es ist ein richtig guter, von Scout.“ Ergattert hat ihn die alleinerziehende Mutter bei einer Aktion des Fördervereins „Kinderchancen“. Sie ist froh, denn sonst hätte sie ihn sich kaum leisten können.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.08.2019

Leider - Peter - leider!
Aber ein Paradigmenwechsel ist fällig - und er wird kommen - gestaltet oder ungestaltet/ungewollt?
Meistens wird es dann ungemütlich, weil die Reichen nicht freiwillig was ändern wollen ...
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oxfam-bericht-vor-davos-milliardaere-werden-2-5-milliarden-dollar-reicher-pro-tag-a-1249003.html

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24.08.2019

Bedingungsloses Grundeinkommen ist eine Lösung.
Sein Leben fristen, ohne sich demütigen zu und betteln müssen.

Schon die tausenden, gut bezahlten "Formularverwalter, Sozialkontrolleure und alle "Jurister" die die Harz IV-Gezeichneten plagen - könnten einer sinnvollen, sozialproduktiven Tätigkeit zugeführt werden und dadurch zig Millionen für den Steuerzahler sparen.

Durch eine Kapitaltransfersteuer, die den Milliarden und Billionen, die bewegt werden nur 0,2% nehmen - könnte das alles finanziert werden - von den Briefkasten-Steueroptimierern noch ganz zu schweigen....

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25.08.2019

>> Durch eine Kapitaltransfersteuer, die den Milliarden und Billionen, die bewegt werden nur 0,2% nehmen <<

Das Kapital fließt dann halt einfach an Deutschland vorbei und es gibt ein "paar" zusätzliche Arbeitslose mehr.

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25.08.2019

(edit/mod)

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24.08.2019

Und wieder stellt sich die Frage :

1. Bei Alleinerziehenden mit Kindern ist der zweite "Erzeuger" zur regelmäßigen Zahlung des gesetzlich geregelten Unterhalts sowohl für das oder die Kinder sowie zur Zahlung des finanziellen Verdiendtausgleichs der zB Mutter ( wenn diese aufgrund der Betreuungssituation etwa nur Halbtags einer Artbeit nachgehen kann) verpflichtet .
2. Kann der zweite "Erzeuger" (zB biologische Vater) keine Zahlungen leisten oder verweigert er diese vorsätzlich (zB durch eine nicht genügende Arbeitstatigkeit) , gewährt der Staat den diesbezüglichen "Unterhaltsvorschuß"

3. Es ist aber ein Skandal und unerhört , daß bei Hartz4 - Empfängern dann das Kindergeld als such diesen Unterhalt des zeeiten "Erzeugers" auf den Hartz4-Satz angerechnet wird und somit diesr Familie nicht über diese Harzz4-Summe hinaus kommt .

Warum wird dies nicht endlich so geändert , daß Alles an Unterhalt und Kindergeld zusätzlich zum Hartz4-Satz erworben werden darf ? Eine Begründung dagegen gibt es einfach nicht .

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