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Augsburg
06.07.2019

Wohnraum: Protest auf der Straße stößt auf wenig Resonanz

Protestaktion am Samstag: Die Augsburger Allianz gegen Immobilienspekulation hatte aufgerufen. Knapp 50 Teilnehmer waren dabei.
Foto: Annette Zoepf

Die Bürgervereinigung „Augsburg in Bürgerhand“ startete am Samstag eine Aktion für bezahlbaren Wohnraum.

Augsburg in Bürgerhand“ nennt sich eine Bürgervereinigung, die bei der Kommunalwahl am 15. März erstmals in Augsburg antreten möchte. Bekanntestes Gesicht der Gruppierung ist Oberbürgermeisterkandidat Bruno Marcon. Der 65-Jährige war Wegbereiter für den Bürgerentscheid, der die Fusion der Energiesparte der Stadtwerke mit Erdgas Schwaben verhinderte.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.07.2019

https://www.augsburg-in-buergerhand.de/?page_id=471

>> Die Stadtregierung heizt die Preisdynamik an, indem sie wertvolle städtische Immobilien zu Schleuderpreisen an private Anleger veräußert... <<

Kann die AZ dieser Behauptung mal nachgehen? Also nicht leicht unter Marktwert sondern zu Schleuderpreisen ist die Behauptung. Und bisher hat es noch keiner gemerkt? Und dann noch keine politische Partei das auf ihrem Webauftritt darstellt?

Ich denke diese Menschen sind politisch unseriös und man sollte ihnen nicht vertrauen. Die Wahrheit in Augsburg ist, dass 50 Menschen unproduktiv demonstrieren aber tausende an ihren Immobilien arbeiten und immer mehr durch Enteignungsideen bedroht sind.

Enteignung ist kreativ - kennen Sie schon die von der SPD geplante Novelle des Wirtschaftsstrafgesetzes?

http://www.zitelmanns-finanzkolumnen.de/neuer-§-5-wistg-soll-vermieter-kriminalisieren-spd-will-den-wohnungsneubau-jetzt-komplett-abwuergen/

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