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Augsburger Aktion
20.06.2012

Sichtbar werden

Die Schauspieler sind unten, die Zuschauer oben auf dem Rathausbalkon. Über Kopfhörer kann das Publikum das Stück verfolgen.
Foto: Daniela Deeg

Augsburger Künstler machen auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam

Zunächst ist da nur Adis Stimme. Sie erzählt von einem anderen Leben, von einer Kindheit in Afghanistan und davon, wie ihm seine Mutter damals das Zeichnen beigebracht hatte. Dann kam der Krieg, Adi musste fliehen. Die Menschen, die Adis Geschichte hören, stehen auf dem Balkon des Augsburger Rathauses, die Stimme des jungen Afghanen hören sie über Kopfhörer. Adi selbst ist nicht zu sehen. Er steht irgendwo auf dem Rathausplatz zwischen den Passanten mit Einkaufstüten. „Das unsichtbare Theater“ lautet der Titel der Inszenierung, von der Adi ein Teil ist. Zu welcher Person auf dem Platz passt die Stimme? Wer ist Adi, der Flüchtling? Erst später gibt er sich zu erkennen.

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