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Augsburger Geschichte
10.04.2021

Als die Flößerei in Augsburg ein bedeutendes Gewerbe war

1819: Abfahrt eines Ordiniari-Floßes nach Wien an der Floßlände bei Lechhausen. Ein Holzhäuschen bot den einzigen Komfort für die Passagiere.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Auf dem Lech als Wasserstraße ging es einst in 16 Stunden von Füssen nach Augsburg. Bis nach Wien war man auf dem Ordinari-Floß sogar sieben Tage lang unterwegs. Eine Zeitreise.

Flöße dienen heutzutage meist zu Gaudifahrten. Dass die Flößerei ein wichtiges Transportgewerbe war, bringt Dr. Karl Filser in seinen Publikationen in Erinnerung (sfg-wissenschaft.de bibliographie-filser). Dem emeritierten Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Augsburg wurde das Thema quasi in die Wiege gelegt: Karl Filser wurde im Flößerort Apfeldorf am Oberlauf des Lechs geboren. Flößer aus Apfeldorf versorgten jahrhundertelang Augsburg mit Holz.

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