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Augsburger Geschichte
04.10.2021

Als die Nationalsozialisten die Augsburger Innenstadt einebnen wollten

Die Fuggerstraße wird 1939 zur Aufmarschstraße zwischen Gauforum und Stadttheater verbreitert. Die Bäume werden abgeholzt und die Vorgärten eingeebnet.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Für ein Gauforum hätten in Augsburg der Hermanfriedhof eingeebnet und die Synagoge abgerissen werden müssen. Der Krieg beendete die Vorbereitungen für den gigantischen Umbau.

Im Jahr 1926 erhielt der renommierte Architekt und Stadtplaner Professor Theodor Fischer (München) den Auftrag, für Augsburg einen „General-Baulinienplan“ zu erarbeiten. Er erstellte ein Jahrhundertwerk für neue Baugebiete und für künftige Straßen in und um Augsburg. Er sah weiträumige „Umleitungsstraßen“ vor. Das Altstadtgebiet sollte weitestgehend vom Autoverkehr verschont bleiben. Professor Fischer lieferte 1930 ein umfassendes Entwicklungskonzept mit „Besiedlungsplan“, „Generalbaulinienplan“ und „Verkehrsplan“. Mit diesen Plänen schuf er die Voraussetzungen für 100 Jahre Straßenbau.

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