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Augsburger Geschichte
14.08.2019

Die Fuggerhaus-Fresken machten Ferdinand Wagner berühmt

Eine bunte Postkartenserie von 1908 zeigt die fünf Hauptbilder am Fuggerhaus im Zentrum Augsburgs. Unter anderem ist der Empfang von Kaiser Ludwig dem Bayern anno 1315 in Augsburg darauf zu sehen. Mit einem Bild ist er in der ihm gewidmeten Galerie im Museum der Stadt Schwabmünchen gewürdigt.
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Eine bunte Postkartenserie von 1908 zeigt die fünf Hauptbilder am Fuggerhaus im Zentrum Augsburgs. Unter anderem ist der Empfang von Kaiser Ludwig dem Bayern anno 1315 in Augsburg darauf zu sehen. Mit einem Bild ist er in der ihm gewidmeten Galerie im Museum der Stadt Schwabmünchen gewürdigt.
Foto: Sammlung Häußler

Vor 200 Jahren wurde der Maler Ferdinand Wagner geboren, der stilistisch mit seiner akkuraten Malerei zu den Nazarenern zählt. 1881 starb er.

Am 16. August 1819 wurde Ferdinand Wagner in Schwabmünchen als neuntes Kind einer Näherin und eines Kürschners geboren. Sein zeichnerisches Talent zeigte sich schon als Kind. Dass er als Maler berühmt wurde, davon kann man sich in seiner Geburtsstadt überzeugen: „Museum und Galerie der Stadt Schwabmünchen“ (Holzheystraße 12) pflegen sein Andenken. Dort sind in der „Ferdinand-Wagner-Galerie“ etwa 25 Werke zu sehen. Präsentierbar sind lediglich „handliche“ Arbeiten. Berühmt machten Ferdinand Wagner großformatige Malereien in Kirchen und an Häusern. In Schwaben schmückte er rund ein Dutzend Kirchen mit Fresken, in Augsburg bemalte er die 68-Meter-Front der Fuggerhäuser an der Maximilianstraße.

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