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Augsburger Geschichte
05.02.2020

Kuka schrieb mit Robotern "made in Augsburg" Geschichte

Luftaufnahme von 1933 vom damaligen Kuka-Firmenareal an der Ulmer Straße. Die großen Gebäude blieben erhalten.
Foto: Sammlung Häußler

Plus Hans Keller und Jakob Knappich gründeten Kuka vor über 120 Jahren. Seither wurden Müllwagen, Reiseschreibmaschinen und Roboter „made in Augsburg“ hergestellt.

Das Industrieunternehmen Kuka sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Wirtschaftliche Turbulenzen, wechselnde Aktienpakete, Abbau von Arbeitsplätzen sind die Gründe. Seit 2016 sind die Kuka-Aktien zu fast 95 Prozent im Besitz eines chinesischen Konzerns. In Presseberichten war vom „Ausverkauf deutscher Spitzentechnologie“ die Rede. Im November 2019 sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier: „Der Fall Kuka darf sich nicht wiederholen.“ Er strebe einen „Schutzschirm“ für deutsche Hightech-Firmen an, um solche Übernahmen in Zukunft zu verhindern.

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