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Augsburger Geschichte
30.01.2019

Wie ein Geschützgießer seine Heimat sieht

Das Gögginger Tor, gezeichnet am 5. Juli 1858 von Oberst Franz Gallus Weber im Alter 64 Jahren kurz vor seiner Pensionierung.
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Das Gögginger Tor, gezeichnet am 5. Juli 1858 von Oberst Franz Gallus Weber im Alter 64 Jahren kurz vor seiner Pensionierung.

Der Artillerie-Offizier Oberst Gallus Weber dokumentierte Augsburg. Von ihm stammen 250 Aquarelle und Bleistiftzeichnungen. . Privat war ihm das Glück nicht gewogen.

Die Grafische Sammlung im Schaezlerpalais verwahrt eine Augsburg-Bilddokumentation ganz besonderer Art: rund 250 postkartengroße Bleistift- und Kohleskizzen sowie Aquarelle von Franz Gallus Weber. Er war kein „Berufskünstler“, sondern königlich-bayerischer Artillerieoffizier und „Sonntagsmaler“. Im Alter von 36 Jahren war er 1830 im Rang eines Oberleutnants als technischer Inspektor nach Augsburg ans „Königlich-Bayerische Gieß- und Bohrhaus“ am Katzenstadel versetzt geworden.

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