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Augsburger Plärrer
26.09.2019

So könnte die Doppelbock-Alm doch auf dem Plärrer bleiben

Bei der Stadt rechnet man damit, dass Doppelbock-Wirt Helmut Wiedemann auf dem Plärrer bleiben will.
Foto: Annette Zoepf (Archiv)

Plus Plärrer-Festzelte müssen zwischen Oster- und Herbstplärrer abgebaut werden. Das bereitet dem Wirt der Doppelbock-Alm Probleme. Ist jetzt eine Lösung in Sicht?

Gibt es im Wirbel um die Zukunft der Doppelbock-Alm auf dem Plärrer doch noch eine Lösung, mit der alle Beteiligten leben können? Danach sieht es derzeit aus. Zumindest wird sich Alm-Wirt Helmut Wiedemann wohl wieder für einen Platz auf dem Volksfest bewerben. Zwischenzeitlich hatte er das drohende Aus seiner Gastro-Hütte angekündigt, weil nach seinen Angaben der Auf- und Abbau zu aufwendig ist. Nun hat er der Stadt aber einen neuen Vorschlag gemacht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

27.09.2019

Mich würde ja wirklich interessieren, was die Stadt gegen Herrn Wiedemann hat, dass sie ihm das Leben als Plärrerfestwirt so schwer macht. Da schreibt man ein drittes Festzelt aus und bekommt keine Bewerbungen. Die Bewerbung, die man erhält, die mag man nicht und vergibt nur zähneknirschend. Man wünschte sich für diese Fest'zelt' ein Hüttenbauwerk am Besten auch noch mit Empore. Natürlich weiß man als Ausschreiber nicht, dass das enormen Aufwand und Kosten für den Betreiber mit sich bringt - mehr als für die anderen Festwirte. Und dass das in der Zeit zwischen Oster- und Herbstplärrer quasi zur Farce wird, wenn man wochenlang auf- und abbaut, damit dann dazwischen ein Monat lang der Platz frei wird. Man will etwas Besonderes aber man will keine Ausnahmen zulassen. Man hält nichts vom Grundsatz, dass Gleiches gleich und Ungleiches eben nicht gleich zu behandeln ist. Nun darf man gespannt sein, was den Stadträten noch einfallen wird, Herrn Wiedemann Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

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