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20.03.2017

Augsburger triumphieren im Fernsehen

Sarah Abstreiter, im Bild mit Kai Pflaume, hatte bei „Klein gegen Groß“ ein gutes Händchen.
Bild: NDR/Thorsten Jander

Ein Sieg und ein Weiterkommen

Sie ist 40 Jahre jünger als er, kennt sich aber mit Wolle definitiv besser aus: Die elfjährige Augsburgerin Sarah Abstreiter hat am Samstagabend in der TV-Show „Klein gegen Groß – das unglaubliche Duell“ den bekannten Modedesigner Guido Maria Kretschmer ziemlich alt aussehen lassen. In der Familienshow mit Moderator Kai Pflaume gaben prominente Gäste wie immer ihr Bestes, um in außergewöhnlichen Duellen gegen talentierte Kinder zu bestehen. Schülerin Sarah Abstreiter forderte, wie bereits berichtet, Modedesigner Kretschmer heraus. Beiden wurden die Augen verbunden. Innerhalb von 100 Sekunden mussten sie die genaue Wollmischung von Strickmützen erraten. Kretschmer hatte keine Chance. Die junge Augsburgerin, die quasi in dem Handarbeitsladen ihrer Mutter „Woll-Schäfer“ in der Maximilianstraße groß geworden ist, ertastete in der kurzen Zeit das Material von 16 Strickmützen richtig. Kretschmer hingegen schaffte gerade mal zwei. Die Schülerin mit den langen dunklen Haaren und ihre Eltern wussten natürlich schon vor der Ausstrahlung der Show am Samstagabend, wie erfolgreich das Duell für sie ausgeht. Schließlich wurde die Sendung in Berlin aufgezeichnet. Aber weder Sarah noch ihre Eltern verrieten jemandem im Vorfeld das Ergebnis.

„Dabei hatten manche Kunden schon versucht, es herauszufinden“, erzählt Mutter Renate Abstreiter und lacht. Doch am Samstag wurde die Show endlich im Fernsehen gezeigt. Sarah selbst war darüber sehr froh. Die Familie hatte für sich und die engsten Freunde das Altstadtcafé am Judenberg reserviert. Gemeinsam verfolgten sie auf dem großen Bildschirm, wie die Schülerin den Modedesigner haushoch besiegte.

Dieter Bohlen: „Stimme dünn und fisselig“

Für Lucia Dragone aus Augsburg ging es am Samstag bei „Deutschland sucht den Superstar“ in die nächste Runde, wenn auch ganz schön „knapp“. Die Augsburgerin bekam drei knappe Ja von der Jury. Dieter Bohlen gab ihr ein knappes Nein. Er fand ihre Stimme „dünn und fisselig“. Obwohl Lucia Dragone trotz der Kritik weiterkam, konnte sich die 20-Jährige nicht so richtig freuen. „Ich will immer alles perfekt haben. Wenn ich das nicht erreiche, ärgert mich das.“ (ina/AZ)

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