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Wiener Opernball

09.02.2018

Augsburgerin begleitete „Mörtel“ Lugner beim Opernball

Beim Wiener Opernball prominent an der Seite von Bauunternehmer Richard Lugner (mitte). Schauspielerin Melanie Griffith ist auch dabei.
Bild: Herbert P. Oczeret, apa, dpa

An der Seite von Richard Lugner und Schauspielerin Melanie Griffith war Simona Weiß beim Wiener Opernball dabei. Die Augsburgerin kennt den Bauunternehmer seit zehn Jahren.

Beim Wiener Opernball am Donnerstagabend ist auch eine Augsburgerin im Rampenlicht gestanden. Die 33-jährige Simona Weiß war neben Schauspielerin Melanie Griffith die Begleiterin des kapriziösen Bauunternehmers Richard „Mörtel“ Lugner. Der 85-Jährige hatte damit beim diesjährigen Ball zwei Blondinen an seiner Seite.

Seit zehn Jahren an der Seite von Lugner

Simona Weiß, die mal im Anzeigenverkauf des Landsberger Tagblatts, einer Heimatausgabe unserer Zeitung, gearbeitet hatte, ist offenbar bereits seit zehn Jahren mit Lugner befreundet. Zumindest verriet der Baulöwe dies gegenüber der Zeitschrift Bunte. Vor vier Jahren hat ihn Weiß demnach bereits auf den Deutschen Filmball begleitet. Auch auf Mallorca und dem Oktoberfest sei er mit der Augsburgerin schon gewesen, sagte Lugner im Interview.

Auf die Frage, ob Simona Weiß mehr für ihn sei, als eine Begleitung, antwortete er gegenüber der Bunten: „Darüber haben wir uns noch nicht unterhalten.“ Das gemeinsame Horoskop für eine Partnerschaft sei jedoch sehr vielversprechend. Die Augsburgerin selbst sieht ihre Beziehung zu dem älteren Mann als rein freundschaftlich, betonte sie einst in einem Interview.

Die Medienkauffrau steht im Fokus der Medien

Die ausgebildete Medienkauffrau, die unter anderem in einem Verlag in Augsburg arbeitete, war auch schon das ein oder andere Mal im Fernsehen zu sehen, wie bei „Richter Alexander Hold“, „K11“, oder „Family Date“. Als Lugner-Begleiterin steht die Augsburgerin nun natürlich auch im Fokus österreichischer Medien. So berichtete die Kronen Zeitung ausführlich über ihre Kleiderwahl für den Wiener Opernball.

Demnach hatte Richard Lugner in einer Nobelboutique 2900 Euro hingeblättert, um Simona Weiß in einem eng anliegenden schwarzen Kleid an seiner Seite zu haben. Dabei hatte es ihr ursprünglich ein schulterfreies 139-Euro-Kleid mit gerüschter Schleppe angetan. Doch schwäbische Sparsamkeit war dann offensichtlich nicht angesagt. (ina)

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