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Ausstellung
14.05.2016

Diese Kunstwerke verändern sich schleichend

Eine surreale Merkwürdigkeit strahlen die Objekte und Bilder der Ausstellung „Rompeflasche“ ecuadorianischer Künstler im Glaspalast aus.
Foto: Ulrich Wagner

Flaschenpost aus Ecuador landet im Glaspalast. Die Rompeflasche im H2 Zentrum für Gegenwartskunst

Es ist ein Kunstwort aus dem spanischen Verb rompe (zerbrich mich) und – tatsächlich! – dem deutschen Wort Flasche. Daran schließt sich die Idee von der Flaschenpost an – Assoziationen also von angespülten Informationen. Die Flasche muss man zerbrechen, um die unbekannten Botschaften zu lesen. So etwa kommt das Projekt mit Gegenwartskunst aus Ecuador zu seinem Namen: „Rompeflasche“.

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